Duncker Oberschule
Veranstaltungen und Termine
Berichte News, Berichte, Bilder und Wissenswertes aus unserem Schulalltag 1. Halbjahr 2018 / 2019
J.H.A. Duncker Oberschule
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Auszeichnungen an der Duncker Oberschule Wie zum Ende eines jeden Schuljahres wurden auch in diesem Schuljahr Schülerinnen und Schüler mit besonders guten schulischen Leistungen geehrt. Ausgezeichnet wurden auch Schülerinnen und Schüler, die sich durch ihr Engagement für ihre Klasse und unsere Schule eingesetzt haben. Auch in diesem Schuljahr gab es wieder Schülerinnen und Schüler, die im gesamten Schuljahr nicht eine einzige Fehlstunde bzw. Fehltag auf dem Zeugnis hatten. All diese Ehrungen fanden am letzten Schultag vor den Sommerferien, im Rahmen des Schulhoftreffs, statt. Vor der versammelten Schulgemeinschaft erhielten die geehrten Schülerinnen und Schüler Urkunden und Gutscheine. Es ist auch eine langjährige Tradition, dass sich diese Schülerinnen und Schüler ins Ehrenbuch unserer Oberschule eintragen. Zu den geehrten Schülerinnen und Schülern gehören: 7a: Paula Kutzschbach, Marvin Keßler 7b: Nico Liem, René Liem, Benjamin Wölke 8a: Claudia Lindemann, Florian Schmidt 8b: Julia Armstroff, Elias Massoth 9a: Martin Eckert, Jessica Conrad, Bayan Al Munakal 9b: Felix Ritter, Jonas Ritter 9c: Florian Braune, Connor Kallmeti 10a: Gina-Marie Rubenow, Lukas Keck, Ria Kramer, Jason Müller 10b: Annette Isaak, Rosella Alduks, Fabian Börs, Richard Keibel. Den Ausgezeichneten gratuliere ich herzlich. Thomas Winterfeldt (Schulleiter)
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Besuch der 7. Klassen im Rahmen des Werkstattunterrichts im Grünen Klassenzimmer Der Bereich Hauswirtschaft zählt zu den 6 Unterrichtseinheiten im Werkstatttag, sie bietet viele Möglichkeiten der Zubereitung von Speisen. Ja aber woher kommt das Gemüse und Obst was wir verarbeiten? Dazu haben wir einen  interessanten Workshop im Grünen Klassenzimmer am Montag, den 3.September besucht. Frau Hofschläger von der Verbraucherzentrale in Rathenow hat uns auf spielerische Art und Weise nahe gebracht, was sind regionale Gemüse- und Obstsorten und welche haben einen  sehr langen Weg bis zu unseren Haushalten. Wir wurden in vier Teams eingeteilt und spielten ein Würfelspiel mit vielen Aktions- und Weltkarten. Jedes Team hatte die Aufgabe zu würfeln und am besten gegen das Schiff, welche uns die Gemüse und Obstsorten aus den weit entfernten Ländern wie Südafrika anliefert zu kämpfen. Sinn des Spiels war es, regionale Sorten je nach Saisonkalender kennen zu lernen um sie zu essen und zu verarbeiten. Gewonnen haben wir  alle an Erfahrungen und dafür wurden wir mit Äpfeln und Pfirsichen aus der Region belohnt. Vielen Dank für den interessanten Vormittag zum Thema „ Kauer – Power“. Schüler der Klasse 7b
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Besuch der 9.Klassen auf der IFA in Berlin Am Freitag, den 31.08.2018 erlebten wir unseren UTP auf ganz andere Art und Weise. Der Besuch der IFA in Berlin stand auf unserem Stundenplan. Die IFA ist eine der größten Messen für Smartphone, Fernseher, HiFi-Produkte, Haushalt, Smart Home, Computer und vieles mehr.  Die Internationale Funkausstellung bietet ein vielseitiges Jugend & Schulprogramm. Von A wie Action, über Bildung, Cosplay, Fitness, Gaming, Kreativität bis hin zu Z wie Zumba – konnten wir auf der Messe Vieles bestaunen. Die Halle 15.2 war ausdrücklich die Young IFA, dort befand sich alles unter einem Dach, ganz speziell für uns Jugendliche. Hier wurden uns die neuesten Trends zu den 4 Themengebieten vorgestellt: Zukunftstechnologien Green Technology Berufe von heute und morgen Sehen und Hören auf der IFA Wir erlebten durch viele unterschiedliche Mitmachaktionen viel Wissenswertes und Neues, was es im Bereich der Technik gibt. Das Tolle daran war, dass auch gleich die Berufe, die in den Bereichen möglich sind, mit vorgestellt wurden. Es war für uns alle ein toller UTP, nicht zuletzt, dass wir mit gefüllten Taschen die Messe verlassen haben. Auch die neueste Technik live erleben zu dürfen und viele Möglichkeiten, die die Technik in Richtung der Berufsausbildung bietet, haben unser Wissen bereichert. Begeistert erlebten wir Schüler mit Frau Schönwald und Frau Brandstäter den Ausflug zur IFA und erkundeten gemeinsam die neue Welt der Technik. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Laura Marks und Julia Armstroff Klasse 9
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Kennlerntage der der neuen 7. Klassen In diesem Jahr wurden drei 7. Klassen an unserer Oberschule beschult. 61 Schüler kommen aus 8 Grundschulen der Region, sodass es schon Tradition ist, dass wir als Klassenlehrer die Kennlerntage durchführen. Unsere Schüler sollen sich miteinander verstehen und Freundschaften suchen, denn schließlich werden alle Schülerinnen und Schüler in den nächsten 4 Jahren gemeinsam auf der Schulbank sitzen. Die Kennlerntage beinhalteten als erstes für alle Schülerinnen und Schüler eine Fahrt mit unserem Schulschiff der „ Johanna“ auf der Havel. Während immer eine Gruppe mit dem Schiff auf der Havel unterwegs war, besichtigten die andern Schüler gemeinsam mit ihren Klassenlehrern die Sankt Marie Andreas Kirche. Es war für alle Schüler ein sportlicher Wettkampf die Turmstufen nach oben zu laufen und sie dabei zu zählen. Der Ausblick auf unser schönes Rathenow wurde mit reichlich Sonnenschein belohnt. Viel zu schnell verging der erste Kennlerntag mit vielen Eindrücken und neuen Freundschaften. Am zweiten Tag stand ein Spaßsportfest am Schwedendamm auf dem Programm, bei heißen Temperaturen von über 34 Grad Celsius hatten wir trotzallen sehr viel Spaß unter anderem beim Stiefelweitwurf, Sprints auf 3 Beinen, Frisbeegolf, Flussüberquerung als Geschicklichkeitsparcours. Das Highlight für alle Schüler war das Tauziehen, hier gab jeder alles im wahrsten Sinne des Wortes, denn alle Schüler wollten, dass ihre Gruppe gewinnt. Der Spaß stand bei diesen sportlichen Wettkämpfen an erster Stelle und wurde auch von den Schülern begeistert angenommen. Als Klassenlehrer sind wir uns einig, dass die Kennlerntage auch für uns sehr interessant und lehrreich waren. Wir freuen uns auf unsere gemeinsame Kennlernfahrt vom 17.09. – 20.09.2018 nach Blankenburg. Wir werden auch davon berichten! Herr Delvalle / Herr Sommerfeld/ Frau Brandstäter Klassenlehrer der 7. Klassenstufe
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Besuch des Projekts Forsche Fuchs in Brandenburg Der Fuchs ist unterwegs im Beetzsee Center! Für alle Schüler der Duncker Oberschule in Rathenow wurde der Besuch im Beetzsee Center Brandenburg am Montag, 10 September zu einem besonderen Erlebnis. Unsere Schüler konnten den Spuren eines besonders schlauen Tieres folgen. Der „Forsche Fuchs“ hat uns in seine „interaktive Ausstellung für Spürnasen und helle Köpfe“ eingeladen. Eine große Vielfalt an Exponaten erwartete unsere Schüler zum Schnüffeln und Experimentieren. Die Themen wurden von dem pfiffigen Forsche Fuchs persönlich ausgewählt und behandeln Gebiete wie zum Beispiel optische Täuschungen, Licht und Schattenverhältnisse, Knobelspiele oder Gravitation und Reibungskräfte. Es machte Spaß Neues auszuprobieren! Der Forsche Fuchs führte nicht nur spielerisch durch die gesamte Ausstellung, sondern gab auch Hilfestellungen zur Lösungsfindung und erklärte die vielen spannenden Phänomene. Die Devise lautete nicht „bitte nicht anfassen“, sondern „ausprobieren und verstehen“. All die besonders wissbegierigen Füchse unter den Schülern, begleitete der Forsche Fuchs sogar nach Hause. Dort können sie weitere Experimente durchführen. So können sie erkennen, dass ihnen die faszinierenden Phänomene auch im Alltag begegnen. Im Rahmen des Werkstatttages begaben wir uns auf die Spuren der Physik um selber zum Forsche Fuchs zu werden. Alle Schüler erhielten die Möglichkeit sich zu einem Forscherteam zusammenzufinden. Die Aufgaben die jedes Team zu erledigen hatte bestanden darin, mindestens 5 Experimente durchzuführen und zu dokumentieren. Die Schüler hatten jede Menge Spaß an der Arbeit im Team und konnten selbstständig die Stationen ansteuern. Das Highlight für alle Schüler war es, zum Schluss der Veranstaltung ein Experiment zu erklären. Dafür wurde eine Note im Fach Physik vergeben. Für alle Gruppen hatte der Teamgeist die allerhöchste Priorität um bestmögliche Noten zu bekommen.
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Exkursion zur Deponie Schwanebeck Im Fach BFU beschäftigen wir uns mit dem Thema Recycling. Deshalb sind wir am 14.09.2018 zur Deponie nach Schwanebeck bei Nauen gefahren. Frau Herzberg und Herr Braatz erklärten uns dort, was mit unserem Müll passiert. Gleich am Eingang gab es viele Container, in die der Müll einsortiert wird, z.B. Altholz, Schrott, Elektronik, Farben, Medikamente usw. Nach Möglichkeit werden die Rohstoffe wieder verwertet. Wir konnten beobachten, wie ein großer LKW mit Altpapier beladen wurde. Das Papier wird verkauft. Den Erlös erhält der Landkreis. Je mehr Rohstoffe verkauft werden können, desto geringer werden die Abfallgebühren für die Haushalte. In Schwanebeck landet vor allem der Müll aus den grauen Tonnen. Da dieser sehr verunreinigt ist, muss er aufwendig bearbeitet werden. Ca. 27.000 t fallen jährlich im Landkreis an. Ein Drittel davon landet dann auf der Halde, wo er 30 Jahre unter Beobachtung steht. Wir waren sehr beeindruckt von den riesigen Mengen Müll und möchten uns besonders bei Frau Herzberg und Herrn Braatz für die Besichtigung und Informationen bedanken. BFU-Schüler Klasse 10a/b
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Reisebericht über die Kennlernfahrt zum Harz nach Blankenburg Tag 1: Voller großer Erwartung trafen sich die  Schüler der 7. Klassen am Montag früh vor der Oberschule mit gepackten Koffern. Unser Busfahrer Mario hatte alle Hände voll zu tun, um die Koffer zu verstauen. Gut gelaunt, mit viel Sonnenschein fuhren wir gut drei Stunden und erreichten pünktlich zur Mittagszeit unsere Jugendherberge in Blankenburg. Durch den Herbergsvater wurden wir freundlich begrüßt und erhielten eine Belehrung der Hausordnung sowie den Belegungsplan der Zimmer. Nach einem reichhaltigen Mittagessen begann auch schon unser erster Programmpunkt eine Fahrt in das nahe gelegene Wernigerode mit Besichtigung der Altstadt. Ein  Gruppenfoto vor dem historischen Rathaus war ein MUSS. Anschließend haben wir die Möglichkeit bekommen, selbstständig in Gruppen die schöne Stadt zu erkunden. Das kleinste Haus  oder aber auch das herrliche Glockenspiel an einer Hausfassade faszinierte uns. Nach gut 3 Stunden Aufenthalt in Wernigerode fuhren wir mit dem Reisebus zurück zur Herberge, wo wir dort nach dem Abendessen unsere Freizeit in Sport und Spiel und bei einer Disco bis zur Abenddämmerung verbringen durften. Tag 2: Der Dienstag stand ganz im Zeichen von Besichtigungen, nach dem wir uns beim Frühstück gut gestärkt hatten und ein Lunchpaket zum Mittag selbst zusammengestellt hatten ging es auch schon mit dem Bus zur Baumannshöhle. Wir haben extra eine dicke Jacke anziehen müssen, denn in der Höhle wurde es ganz schon kalt. Während der Führung erfuhren wir, dass diese Höhle die älteste Schauhöhle der Welt ist. Seit 1646 finden hier organisierte Führungen statt. Einer Sage nach, wurde Sie Mitte des 16. Jahrhunderts zufällig durch den Bergmann Friedrich Baumann entdeckt, als dieser auf der Suche nach Eisenerz war. Seit ihrer Entdeckung verzaubert die Baumannshöhle die Besucher mit ihrem reichhaltigen Tropfsteinschmuck. Selbst Johann Wolfgang von Goethe war von ihr derart begeistert, dass er sie gleich mehrere Male besuchte. Der größte Saal den wir gesehen haben, ist der Goethesaal, er bietet eine traumhafte Kulisse für Theatervorführungen, Konzerte und selbst Hochzeiten finden in ihm statt. Aber auch Tiere bewohnen diese traumhaft schöne Höhle, nämlich die Fledermäuse, nur leider haben wir zu unserer Führung keine entdecken können. Nach gut 1,5 Stunden durften wir das Tageslicht wieder erblicken und für viele von uns, war die Wärme der Sonne eine Wohltat. Da es genau die Mittagszeit war, verspeisten wir unser Lunchpaket, bevor wir das nächste Highlight auf uns wartete. Nun kam der spannendste Programmpunkt auf uns zu – der Besuch der längsten Hängeseilbrücke ihrer Art über die Rappbodetalsperre. Inmitten des Rappboddetals spannt sich die „Titan-RT“ mit sagenhaften 458 Metern über die Bode. Schon beim Anblick wurde es einem mulmig, sodass dann doch einige unserer Klassenkameraden sich nur für den Aussichtsturm entschieden und sich nicht mit über die Brücke trauten. Alle anderen Schüler und unsere Lehrer haben ihren Mut bewiesen, um ein ganz besonderes Abenteuer in 100 Meter Höhe zu erleben. Gut 1 Stunden waren wir auf der längsten Hängebrücke über der Bode unterwegs. Im Anschluss haben wir noch genügend Zeit auf dem anliegenden Spielplatz zum Austoben bekommen. Nach einem erlebnisreichen Tag freuten wir uns auf unsere Herberge, um mit unseren Klassenkameraden dort die Freizeit am Abend zu verbringen. Tag3: Der Mittwoch begrüßte uns mit viel Sonnenschein. Heute ging es nach dem Frühstück auf zum Hexentanzplatz,  natürlich verbunden mit einer Wanderung. Der Aufstieg wurde uns mit einer Hexe noch versüßt, die extra für uns zur Begrüßung am Fuße des Hexentanzplatzes wartete. Oben angekommen stärkten wir uns alle mit unserem Lunchpaket und einem leckeren Eis. Viele Attraktionen konnten wir erleben und für alle waren die Fahrten mit der Sommerrodelbahn ein Erlebnis. Es hat allen viel Spaß bereitet. Nun hieß es wieder zurück ins Tal aber nicht zu Fuß, sondern mit der Kabinenseilbahn – oh oh aber der Ausblick war einfach so traumhaft schön, dass die Angst sehr schnell bei einigen verflog. Der Tag sollte mit einer Disco und viel Spaß und Spiel in der Jugendherberge enden aber das schönste kam zum Schluss, unsere gewünschte Nachtwanderung durfte nicht fehlen. Erstaunlich für unsere Lehrer war es, dass bis auf 5 Schüler alle daran teilnahmen und riesigen Spaß hatten. Tag4: Nach dem Frühstück war Koffer packen angesagt und das Zimmer sauber aufräumen. Ein wenig Wehmut, dass die schöne Zeit ist so schnell vergangen ist. Aber auch Freude lag in der Luft auf das Wiedersehen mit unseren Eltern und Freunden. Für uns Schüler der 7. Klassen war die Kennlernfahrt sehr erlebnisreich, sodass wir uns gern daran erinnern und hoffen auf weitere schöne Klassenfahrten mit unseren Lehrern. Ein großes Dankeschön an alle die uns diese Fahrt ermöglicht haben.
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Besuch des Berufemarkts in Brandenburg Zum 20. Mal  fand der Berufemarkt in Brandenburg statt. 120 Aussteller präsentierten sich mit Ihren Ausbildungsberufen. Alle Schüler der 10. Klassen haben die Möglichkeit bekommen an dieser Veranstaltung im Rahmen des WAT und BFU daran teilzunehmen. Mit einem Fragebogen machten sich 42 SuS auf den Rundgang und erkundeten die Stände. Sehr freundlich und inhaltsreich wurden wir beraten. Das interessante daran waren wirklich die Gespräche mit den Auszubildenden. Viele von uns nutzten am Stand der IHK das Fotografieren des Bewerbungsfotos für die Bewerbungsmappe.  Die Eindrücke waren sehr vielfältig, sodass man diese Informationen erst einmal verarbeiten muss. „Der Besuch war hilfreich und sehr interessant, da ich von Berufen gehört habe, von denen ich vorher noch nichts wusste“, so beschreibt es Martin Eckert. Janik Neumann war überrascht wie viele Berufe dort vorgestellt wurden. Der Besuch des Berufemarkt war für alle sehr interessant und eine tolle Idee, die man uns Schülern an einem Samstag anbietet. SuS der 10. Klassen
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