Duncker Oberschule
Veranstaltungen und Termine
Berichte News, Berichte, Bilder und Wissenswertes aus unserem Schulalltag 1. Halbjahr 2018 / 2019
J.H.A. Duncker Oberschule
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Auszeichnungen an der Duncker Oberschule Wie zum Ende eines jeden Schuljahres wurden auch in diesem Schuljahr Schülerinnen und Schüler mit besonders guten schulischen Leistungen geehrt. Ausgezeichnet wurden auch Schülerinnen und Schüler, die sich durch ihr Engagement für ihre Klasse und unsere Schule eingesetzt haben. Auch in diesem Schuljahr gab es wieder Schülerinnen und Schüler, die im gesamten Schuljahr nicht eine einzige Fehlstunde bzw. Fehltag auf dem Zeugnis hatten. All diese Ehrungen fanden am letzten Schultag vor den Sommerferien, im Rahmen des Schulhoftreffs, statt. Vor der versammelten Schulgemeinschaft erhielten die geehrten Schülerinnen und Schüler Urkunden und Gutscheine. Es ist auch eine langjährige Tradition, dass sich diese Schülerinnen und Schüler ins Ehrenbuch unserer Oberschule eintragen. Zu den geehrten Schülerinnen und Schülern gehören: 7a: Paula Kutzschbach, Marvin Keßler 7b: Nico Liem, René Liem, Benjamin Wölke 8a: Claudia Lindemann, Florian Schmidt 8b: Julia Armstroff, Elias Massoth 9a: Martin Eckert, Jessica Conrad, Bayan Al Munakal 9b: Felix Ritter, Jonas Ritter 9c: Florian Braune, Connor Kallmeti 10a: Gina-Marie Rubenow, Lukas Keck, Ria Kramer, Jason Müller 10b: Annette Isaak, Rosella Alduks, Fabian Börs, Richard Keibel. Den Ausgezeichneten gratuliere ich herzlich. Thomas Winterfeldt (Schulleiter)
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Besuch der 7. Klassen im Rahmen des Werkstattunterrichts im Grünen Klassenzimmer Der Bereich Hauswirtschaft zählt zu den 6 Unterrichtseinheiten im Werkstatttag, sie bietet viele Möglichkeiten der Zubereitung von Speisen. Ja aber woher kommt das Gemüse und Obst was wir verarbeiten? Dazu haben wir einen  interessanten Workshop im Grünen Klassenzimmer am Montag, den 3.September besucht. Frau Hofschläger von der Verbraucherzentrale in Rathenow hat uns auf spielerische Art und Weise nahe gebracht, was sind regionale Gemüse- und Obstsorten und welche haben einen  sehr langen Weg bis zu unseren Haushalten. Wir wurden in vier Teams eingeteilt und spielten ein Würfelspiel mit vielen Aktions- und Weltkarten. Jedes Team hatte die Aufgabe zu würfeln und am besten gegen das Schiff, welche uns die Gemüse und Obstsorten aus den weit entfernten Ländern wie Südafrika anliefert zu kämpfen. Sinn des Spiels war es, regionale Sorten je nach Saisonkalender kennen zu lernen um sie zu essen und zu verarbeiten. Gewonnen haben wir  alle an Erfahrungen und dafür wurden wir mit Äpfeln und Pfirsichen aus der Region belohnt. Vielen Dank für den interessanten Vormittag zum Thema „ Kauer – Power“. Schüler der Klasse 7b
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Besuch der 9.Klassen auf der IFA in Berlin Am Freitag, den 31.08.2018 erlebten wir unseren UTP auf ganz andere Art und Weise. Der Besuch der IFA in Berlin stand auf unserem Stundenplan. Die IFA ist eine der größten Messen für Smartphone, Fernseher, HiFi-Produkte, Haushalt, Smart Home, Computer und vieles mehr.  Die Internationale Funkausstellung bietet ein vielseitiges Jugend & Schulprogramm. Von A wie Action, über Bildung, Cosplay, Fitness, Gaming, Kreativität bis hin zu Z wie Zumba – konnten wir auf der Messe Vieles bestaunen. Die Halle 15.2 war ausdrücklich die Young IFA, dort befand sich alles unter einem Dach, ganz speziell für uns Jugendliche. Hier wurden uns die neuesten Trends zu den 4 Themengebieten vorgestellt: Zukunftstechnologien Green Technology Berufe von heute und morgen Sehen und Hören auf der IFA Wir erlebten durch viele unterschiedliche Mitmachaktionen viel Wissenswertes und Neues, was es im Bereich der Technik gibt. Das Tolle daran war, dass auch gleich die Berufe, die in den Bereichen möglich sind, mit vorgestellt wurden. Es war für uns alle ein toller UTP, nicht zuletzt, dass wir mit gefüllten Taschen die Messe verlassen haben. Auch die neueste Technik live erleben zu dürfen und viele Möglichkeiten, die die Technik in Richtung der Berufsausbildung bietet, haben unser Wissen bereichert. Begeistert erlebten wir Schüler mit Frau Schönwald und Frau Brandstäter den Ausflug zur IFA und erkundeten gemeinsam die neue Welt der Technik. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Laura Marks und Julia Armstroff Klasse 9
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Kennlerntage der der neuen 7. Klassen In diesem Jahr wurden drei 7. Klassen an unserer Oberschule beschult. 61 Schüler kommen aus 8 Grundschulen der Region, sodass es schon Tradition ist, dass wir als Klassenlehrer die Kennlerntage durchführen. Unsere Schüler sollen sich miteinander verstehen und Freundschaften suchen, denn schließlich werden alle Schülerinnen und Schüler in den nächsten 4 Jahren gemeinsam auf der Schulbank sitzen. Die Kennlerntage beinhalteten als erstes für alle Schülerinnen und Schüler eine Fahrt mit unserem Schulschiff der „ Johanna“ auf der Havel. Während immer eine Gruppe mit dem Schiff auf der Havel unterwegs war, besichtigten die andern Schüler gemeinsam mit ihren Klassenlehrern die Sankt Marie Andreas Kirche. Es war für alle Schüler ein sportlicher Wettkampf die Turmstufen nach oben zu laufen und sie dabei zu zählen. Der Ausblick auf unser schönes Rathenow wurde mit reichlich Sonnenschein belohnt. Viel zu schnell verging der erste Kennlerntag mit vielen Eindrücken und neuen Freundschaften. Am zweiten Tag stand ein Spaßsportfest am Schwedendamm auf dem Programm, bei heißen Temperaturen von über 34 Grad Celsius hatten wir trotzallen sehr viel Spaß unter anderem beim Stiefelweitwurf, Sprints auf 3 Beinen, Frisbeegolf, Flussüberquerung als Geschicklichkeitsparcours. Das Highlight für alle Schüler war das Tauziehen, hier gab jeder alles im wahrsten Sinne des Wortes, denn alle Schüler wollten, dass ihre Gruppe gewinnt. Der Spaß stand bei diesen sportlichen Wettkämpfen an erster Stelle und wurde auch von den Schülern begeistert angenommen. Als Klassenlehrer sind wir uns einig, dass die Kennlerntage auch für uns sehr interessant und lehrreich waren. Wir freuen uns auf unsere gemeinsame Kennlernfahrt vom 17.09. – 20.09.2018 nach Blankenburg. Wir werden auch davon berichten! Herr Delvalle / Herr Sommerfeld/ Frau Brandstäter Klassenlehrer der 7. Klassenstufe
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Besuch des Projekts Forsche Fuchs in Brandenburg Der Fuchs ist unterwegs im Beetzsee Center! Für alle Schüler der Duncker Oberschule in Rathenow wurde der Besuch im Beetzsee Center Brandenburg am Montag, 10 September zu einem besonderen Erlebnis. Unsere Schüler konnten den Spuren eines besonders schlauen Tieres folgen. Der „Forsche Fuchs“ hat uns in seine „interaktive Ausstellung für Spürnasen und helle Köpfe“ eingeladen. Eine große Vielfalt an Exponaten erwartete unsere Schüler zum Schnüffeln und Experimentieren. Die Themen wurden von dem pfiffigen Forsche Fuchs persönlich ausgewählt und behandeln Gebiete wie zum Beispiel optische Täuschungen, Licht und Schattenverhältnisse, Knobelspiele oder Gravitation und Reibungskräfte. Es machte Spaß Neues auszuprobieren! Der Forsche Fuchs führte nicht nur spielerisch durch die gesamte Ausstellung, sondern gab auch Hilfestellungen zur Lösungsfindung und erklärte die vielen spannenden Phänomene. Die Devise lautete nicht „bitte nicht anfassen“, sondern „ausprobieren und verstehen“. All die besonders wissbegierigen Füchse unter den Schülern, begleitete der Forsche Fuchs sogar nach Hause. Dort können sie weitere Experimente durchführen. So können sie erkennen, dass ihnen die faszinierenden Phänomene auch im Alltag begegnen. Im Rahmen des Werkstatttages begaben wir uns auf die Spuren der Physik um selber zum Forsche Fuchs zu werden. Alle Schüler erhielten die Möglichkeit sich zu einem Forscherteam zusammenzufinden. Die Aufgaben die jedes Team zu erledigen hatte bestanden darin, mindestens 5 Experimente durchzuführen und zu dokumentieren. Die Schüler hatten jede Menge Spaß an der Arbeit im Team und konnten selbstständig die Stationen ansteuern. Das Highlight für alle Schüler war es, zum Schluss der Veranstaltung ein Experiment zu erklären. Dafür wurde eine Note im Fach Physik vergeben. Für alle Gruppen hatte der Teamgeist die allerhöchste Priorität um bestmögliche Noten zu bekommen.
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Exkursion zur Deponie Schwanebeck Im Fach BFU beschäftigen wir uns mit dem Thema Recycling. Deshalb sind wir am 14.09.2018 zur Deponie nach Schwanebeck bei Nauen gefahren. Frau Herzberg und Herr Braatz erklärten uns dort, was mit unserem Müll passiert. Gleich am Eingang gab es viele Container, in die der Müll einsortiert wird, z.B. Altholz, Schrott, Elektronik, Farben, Medikamente usw. Nach Möglichkeit werden die Rohstoffe wieder verwertet. Wir konnten beobachten, wie ein großer LKW mit Altpapier beladen wurde. Das Papier wird verkauft. Den Erlös erhält der Landkreis. Je mehr Rohstoffe verkauft werden können, desto geringer werden die Abfallgebühren für die Haushalte. In Schwanebeck landet vor allem der Müll aus den grauen Tonnen. Da dieser sehr verunreinigt ist, muss er aufwendig bearbeitet werden. Ca. 27.000 t fallen jährlich im Landkreis an. Ein Drittel davon landet dann auf der Halde, wo er 30 Jahre unter Beobachtung steht. Wir waren sehr beeindruckt von den riesigen Mengen Müll und möchten uns besonders bei Frau Herzberg und Herrn Braatz für die Besichtigung und Informationen bedanken. BFU-Schüler Klasse 10a/b
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Reisebericht über die Kennlernfahrt zum Harz nach Blankenburg Tag 1: Voller großer Erwartung trafen sich die  Schüler der 7. Klassen am Montag früh vor der Oberschule mit gepackten Koffern. Unser Busfahrer Mario hatte alle Hände voll zu tun, um die Koffer zu verstauen. Gut gelaunt, mit viel Sonnenschein fuhren wir gut drei Stunden und erreichten pünktlich zur Mittagszeit unsere Jugendherberge in Blankenburg. Durch den Herbergsvater wurden wir freundlich begrüßt und erhielten eine Belehrung der Hausordnung sowie den Belegungsplan der Zimmer. Nach einem reichhaltigen Mittagessen begann auch schon unser erster Programmpunkt eine Fahrt in das nahe gelegene Wernigerode mit Besichtigung der Altstadt. Ein  Gruppenfoto vor dem historischen Rathaus war ein MUSS. Anschließend haben wir die Möglichkeit bekommen, selbstständig in Gruppen die schöne Stadt zu erkunden. Das kleinste Haus  oder aber auch das herrliche Glockenspiel an einer Hausfassade faszinierte uns. Nach gut 3 Stunden Aufenthalt in Wernigerode fuhren wir mit dem Reisebus zurück zur Herberge, wo wir dort nach dem Abendessen unsere Freizeit in Sport und Spiel und bei einer Disco bis zur Abenddämmerung verbringen durften. Tag 2: Der Dienstag stand ganz im Zeichen von Besichtigungen, nach dem wir uns beim Frühstück gut gestärkt hatten und ein Lunchpaket zum Mittag selbst zusammengestellt hatten ging es auch schon mit dem Bus zur Baumannshöhle. Wir haben extra eine dicke Jacke anziehen müssen, denn in der Höhle wurde es ganz schon kalt. Während der Führung erfuhren wir, dass diese Höhle die älteste Schauhöhle der Welt ist. Seit 1646 finden hier organisierte Führungen statt. Einer Sage nach, wurde Sie Mitte des 16. Jahrhunderts zufällig durch den Bergmann Friedrich Baumann entdeckt, als dieser auf der Suche nach Eisenerz war. Seit ihrer Entdeckung verzaubert die Baumannshöhle die Besucher mit ihrem reichhaltigen Tropfsteinschmuck. Selbst Johann Wolfgang von Goethe war von ihr derart begeistert, dass er sie gleich mehrere Male besuchte. Der größte Saal den wir gesehen haben, ist der Goethesaal, er bietet eine traumhafte Kulisse für Theatervorführungen, Konzerte und selbst Hochzeiten finden in ihm statt. Aber auch Tiere bewohnen diese traumhaft schöne Höhle, nämlich die Fledermäuse, nur leider haben wir zu unserer Führung keine entdecken können. Nach gut 1,5 Stunden durften wir das Tageslicht wieder erblicken und für viele von uns, war die Wärme der Sonne eine Wohltat. Da es genau die Mittagszeit war, verspeisten wir unser Lunchpaket, bevor wir das nächste Highlight auf uns wartete. Nun kam der spannendste Programmpunkt auf uns zu – der Besuch der längsten Hängeseilbrücke ihrer Art über die Rappbodetalsperre. Inmitten des Rappboddetals spannt sich die „Titan-RT“ mit sagenhaften 458 Metern über die Bode. Schon beim Anblick wurde es einem mulmig, sodass dann doch einige unserer Klassenkameraden sich nur für den Aussichtsturm entschieden und sich nicht mit über die Brücke trauten. Alle anderen Schüler und unsere Lehrer haben ihren Mut bewiesen, um ein ganz besonderes Abenteuer in 100 Meter Höhe zu erleben. Gut 1 Stunden waren wir auf der längsten Hängebrücke über der Bode unterwegs. Im Anschluss haben wir noch genügend Zeit auf dem anliegenden Spielplatz zum Austoben bekommen. Nach einem erlebnisreichen Tag freuten wir uns auf unsere Herberge, um mit unseren Klassenkameraden dort die Freizeit am Abend zu verbringen. Tag3: Der Mittwoch begrüßte uns mit viel Sonnenschein. Heute ging es nach dem Frühstück auf zum Hexentanzplatz,  natürlich verbunden mit einer Wanderung. Der Aufstieg wurde uns mit einer Hexe noch versüßt, die extra für uns zur Begrüßung am Fuße des Hexentanzplatzes wartete. Oben angekommen stärkten wir uns alle mit unserem Lunchpaket und einem leckeren Eis. Viele Attraktionen konnten wir erleben und für alle waren die Fahrten mit der Sommerrodelbahn ein Erlebnis. Es hat allen viel Spaß bereitet. Nun hieß es wieder zurück ins Tal aber nicht zu Fuß, sondern mit der Kabinenseilbahn – oh oh aber der Ausblick war einfach so traumhaft schön, dass die Angst sehr schnell bei einigen verflog. Der Tag sollte mit einer Disco und viel Spaß und Spiel in der Jugendherberge enden aber das schönste kam zum Schluss, unsere gewünschte Nachtwanderung durfte nicht fehlen. Erstaunlich für unsere Lehrer war es, dass bis auf 5 Schüler alle daran teilnahmen und riesigen Spaß hatten. Tag4: Nach dem Frühstück war Koffer packen angesagt und das Zimmer sauber aufräumen. Ein wenig Wehmut, dass die schöne Zeit ist so schnell vergangen ist. Aber auch Freude lag in der Luft auf das Wiedersehen mit unseren Eltern und Freunden. Für uns Schüler der 7. Klassen war die Kennlernfahrt sehr erlebnisreich, sodass wir uns gern daran erinnern und hoffen auf weitere schöne Klassenfahrten mit unseren Lehrern. Ein großes Dankeschön an alle die uns diese Fahrt ermöglicht haben.
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Besuch des Berufemarkts in Brandenburg Zum 20. Mal  fand der Berufemarkt in Brandenburg statt. 120 Aussteller präsentierten sich mit Ihren Ausbildungsberufen. Alle Schüler der 10. Klassen haben die Möglichkeit bekommen an dieser Veranstaltung im Rahmen des WAT und BFU daran teilzunehmen. Mit einem Fragebogen machten sich 42 SuS auf den Rundgang und erkundeten die Stände. Sehr freundlich und inhaltsreich wurden wir beraten. Das interessante daran waren wirklich die Gespräche mit den Auszubildenden. Viele von uns nutzten am Stand der IHK das Fotografieren des Bewerbungsfotos für die Bewerbungsmappe.  Die Eindrücke waren sehr vielfältig, sodass man diese Informationen erst einmal verarbeiten muss. „Der Besuch war hilfreich und sehr interessant, da ich von Berufen gehört habe, von denen ich vorher noch nichts wusste“, so beschreibt es Martin Eckert. Janik Neumann war überrascht wie viele Berufe dort vorgestellt wurden. Der Besuch des Berufemarkt war für alle sehr interessant und eine tolle Idee, die man uns Schülern an einem Samstag anbietet. SuS der 10. Klassen
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Projekttag „Vom Apfel zum Apfelsaft – Die Streuobstwiese in Milow lädt uns zum  Verkosten ein“ Am 8. Oktober bekamen die Schülerinnen und Schüler innerhalb des Werkstatttages, die Möglichkeit an diesem Projekt teilzunehmen. Wir alle wurden sehr freundlich begrüßt und erhielten erstmals ein paar wissenswerte Informationen zur Streuobstwiese in Milow. Anschließend durften sich die Schüler in Gruppen selbst finden, um Äpfel und Birnen in Eimern zu sammeln. Die Äpfel mussten nun in großen Wannen gewaschen werden. Jetzt heiß es für alle Gruppen ihre gesammelten Äpfel zu zerteilen und zu entkernen. Als die ersten Schüsseln mit den zerkleinerten Äpfeln voll waren, konnten die ersten Gruppen mit dem Raspeln der Äpfel beginnen. Sobald genügend geraspelte Äpfel vorhanden waren, konnte mit dem Apfelsaftpressen begonnen werden,  eine Mitarbeiterin betreute die mobile Apfelpresse die natürlich sehr beliebt von den Schülern war. Jeder wollte zeigen, wie viel Kraft er hat, um die geraspelten Äpfel  durch die Presse zu Apfelsaft werden zu lassen. Die anderen drei Lehrkräfte betreuten das Äpfel zerteilen und Äpfel raspeln. Der Saft wurde nun in vorbereitete leere Glasflaschen gefüllt. Nach getaner Arbeit bekam jeder Schüler eine Flasche mit selbstgepressten Apfelsaft oder Apfelbirnensaft der allen sehr gut schmeckte mit nach Hause. Das Wichtigste daran war es, dass die Schüler es selbst gemacht haben und das sie erfahren haben, dass es reiner Apfelbirnensaft ist der keine Zusatzstoffe beinhaltet. Und wie viel Arbeitsschritte  notwendig sind um einen Liter Apfelsaft zu erhalten. Wir möchten uns nochmal recht herzlich bei den Mitarbeiterinnen der Naturwacht im Naturpark Westhavelland bedanken. Schüler der 7. Klassenstufe Duncker Oberschule Rathenow
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Aktion zur 17. Woche des Sehens auch in Rathenow Die Duncker Oberschule beteiligte sich an der bundesweiten Aufklärungskampagne Mit einem Projekttag am Montag, den 15. Oktober nahmen alle Schülerinnen und Schüler der 7. Klassenstufe an der diesjährigen Woche des Sehens teil. Von 9.00 bis 14.00 Uhr waren unter anderen folgenden Aktionen geplant: „Mit anderen Augen“ war das Thema der diesjährigen Aufklärungskampagne, die vom 8. bis 15. Oktober bereits zum 17. Mal stattfand und erneut unter der Schirmherrschaft der Fernsehjournalistin Gundula Gause stand. Die Partner und Veranstalter der Woche des Sehens machten bundesweit mit vielfältigen Aktionen auf die Bedeutung guten Sehvermögens, die Ursachen vermeidbarer Blindheit sowie die Situation blinder und sehbehinderter Menschen in Deutschland und in den Entwicklungsländern aufmerksam. Unter den folgenden drei Gesichtspunkten beleuchtete die Aktionswoche das Thema: Mit anderen Augen – wie sehbehinderte und blinde Menschen die Welt erleben Mit anderen Augen – wie Augenärzte für Durchblick sorgen Mit anderen Augen – weltweit Armut verhindern Ein Höhepunkt der Aufklärungskampagne war für uns der „Tag der weißen Stockes“ am 15. Oktober. Dieser Tag ist ein Gedenktag der Vereinten Nationen, an dem traditionell blinde Menschen auf ihre Möglichkeiten und Probleme in der Gesellschaft aufmerksam machen. Hierzu kamen Herr Bräsecke, Frau Schildberg und Frau Petzold, sie sind Mitglieder des Blinden- und Sehbehindertenverbands der BG Westhavelland, zu uns zur Duncker Oberschule. Unsere Schüler durften an 6 Stationen viel Wissenswertes über dieses Thema erfahren. Zur Eröffnung versammelten sich alle 62 Schülerinnen und Schüler mit den Lehrkräften und den Mitgliedern des Blinden – und Sehbehindertenverbandes auf den Sportplatz unserer Oberschule. Frau Brandstäter eröffnete diesen Projekttag und gab eine Einführung über den Inhalt der Stationen in einem kurzen Statement ab. Mit einem Laufzettel begaben sich nun alle Schülergruppen zu den Stationen. Jede Station wurde für eine bestimmte Zeit aufgesucht, sodass zum Ende des tages jeder Schüler an allen 6 Stationen war. An der Station 1 - erzählte Herr Bräsecke von seinen Erfahrungen als Blinder und erklärte die Blindenschrift nach Louis Braille an Hand der Blindenschreibmaschine. An der Station 2 – gab es einen Hindernisparcours mit  unterschiedlichen Simulationbrillen die bestimmte Augenerkrankungen erklärten. Herr Gerlach und Herr Otto betreuten diese Station und gaben den Schülern die Möglichkeit auf einem Kleinfeld mit diesen Simulationbrillen Fußball zu spielen oder einen bestimmten Hindernisparcours zu überwinden. An der Station 3 erlebten unsere Schüler zwei sehbehinderte Frauen, Frau Schildberg und Frau Petzold, beide erzählten sehr lebendig aus Ihrem Leben mit der Sehbehinderung. Die Station 4 war das Highlight die Führung im Blindenkabinett welches durch Frau Schönwald betreut wurde. Hier war der Tast- und Gehörsinn sehr gefragt. Neben unterschiedlichen Gegenständen waren auch zusätzlich stimmen zu hören was nicht einfach in der Dunkelheit war. Einige Schüler hatten mit der Dunkelheit so ihre Probleme, obwohl sie wussten, dass es nur für kurze Zeit ist. An der Station 5 bekamen unsere Schüler eine Blindverkostung angeboten. Herr Müller und Frau Worm hatten hierzu viele Leckerein auserwählt und sie liebevoll zubereitet. Mit einer Schlafbrille wurden unseren Schülern die Augen verbunden und nun war der Geschmackssinn gefragt. Es erinnert mich an das Spiel „Blinde Kuh“ bekamen die beiden Lehrkräfte des Öfteren zu hören. Station 6 umfasste alles was an Hilfsmitteln den Sehbehinderten und erblindeten Menschen den Alltag erleichtern soll. Frau Brandstäter erklärte als erstes das äußere Merkmal, woran man einen Erblindeten im Alltag erkennt. Das Zeichen für Erblindung ist das Männchen mit dem Stock auf blauen Untergrund und nicht wie wir zu glauben wussten, dass runde Zeichen mit den drei schwarzen Punkten auf gelben Untergrund. Erstaunt zeigten sich die Schüler, als sie erfuhren, was diese Hilfsmittel kosten. Die Preise für diese Hilfsmittel sind viel zu teuer die ein Mensch benötigt der eine Sehbehinderung hat, um seinen Alltag so gut wie möglich allein bestreiten kann, da waren sie sich alle einig. Viele Schüler bedankten sich persönlich bei unseren Gästen mit ihren Eindrücken und wünschten den Betroffenen alles Gute vor allem wünschen sie sich ein Wiedersehen. Mit einem persönlichen Geschenk bedankten sich unsere Schülergruppen bei unseren Gästen für diesen tollen Einblick in ihre Welt der Sehbehinderung und Blindheit. Kollegen der Berufsorientierung Duncker Oberschule
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Übergabe der Berufswahlpässe Die Schüler aller 7. Klassen bekamen am Montag, dem 5.11.2018, gleich nach den Herbstferien, Besuch. Im Rahmen des Werkstatttags wurden sehnsüchtig die Berufswahlpässe (BWP) erwartet. Herr Deutschmann von der Kreishandwerkerschaft, Frau Geske vom Landkreis Havelland und Frau Österholz von der Agentur für Arbeit, waren in der Oberschule zu Gast. Alle drei hatten die wunderbare Aufgabe die Berufswahlpässe an unsere Schüler zu überreichen. Frau Seeger, unsere Konrektorin, begrüßte alle Anwesenden in der Aula. Die feierliche Übergabe der BWP ist ein fester Bestandteil an unserer Oberschule. Gespannt lauschten alle Schüler den Worten von Herrn Deutschmann, Frau Geske und Frau Österholz. Seit dem Schuljahr 2017/2018 ist der Berufswahlpass ein Dokument, welches verpflichtend im Unterricht zum Einsatz kommt. Im Berufs- und Studienorientierungskonzept sind die Festlegungen zur Vermittlung von Inhalten der Berufswahl konkretisiert und geben somit allen Schülern einen Leitfaden zur Bewerbung bis hin zur Lebensplanung. Schon in der 7. Klassenstufe werden die ersten Zertifikate erworben, die im BWP als Dokument abgeheftet werden. Über das Stärken- und Schwächen- Profil ist es möglich, für das Praktikum gezielter ein Unternehmen zu wählen. Der BWP, ist daher ein Dokument, das „gefüttert“ werden möchte. Dies passiert in den verschiedensten Fächern, die Aufgaben zur Berufswahl erstellen, die Erklärungen zu verschiedenen Berufsbildern beinhalten, die Bewerbungsunterlagen vervollständigen und zur Berufsfindung beitragen. Für jeden Schüler heißt es nach einem erfolgreichen Abschluss der 10. Klasse, einen geeigneten Ausbildungsplatz zu finden und hierbei bietet der Berufswahlpass das Rüstzeug. Freudestrahlend nahmen die Schülerinnen und Schüler ihren Berufswahlpass entgegen und blätterten neugierig in diesem, ihrem persönlichen, Dokument. Nach der Übergabe bedankten sich die Klassensprecher der 7. Klassen für die gelungene Veranstaltung. Darius Gerber, Fiete Schneider und Max Schulze überreichten den Gästen kleine Aufmerksamkeiten von der Schülerfirma unserer Oberschule. BO- Jana Brandstäter
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Werkstatttag der 7. Klassen Immer montags heißt es für unsere Schüler der 7. Klassen Werkstatttag, hier werden 6 Fachbereiche durchlaufen. Am 26.11.2018 stand dieser Tag unter der Vorbereitung für Weihnachten. In Stationen durften sich alle Schüler selbst nach ihren Interessen eintragen, was sie gern machen möchten. An der Station 1 wurden Adventsgestecke gebastelt. Frau Schütze als Floristin gab uns Anleitung und Frau Worm unterstützte die Schüler bei den ungewohnten Tätigkeiten. Nach gut einer Stunde war ein tolles Adventsgesteck fertig, was nun in vielen Wohnzimmern zuhause steht. Das Kerzengießen bei Herrn Gerlach stand an der Station 2 auf dem Plan, jeder Schüler freute sich über seine selbst gestaltete farbige Kerze. Nicht fehlen durfte die Weihnachtsbäckerei  bei Frau Brandstäter in der Küche, hier wurden leckere Plätzchen gebacken. Bei Frau Schönwald konnte jeder nach seinen Wünschen eine Weihnachtsbastelei gestalten. Und wer Entspannung suchte, der war bei Herrn Otto richtig, hier wurden Entspannungsübungen durchgeführt. Manche hatten dies nach den vielen Aktivitäten nötig, um herunterzufahren. Alle Schüler konnten diesen Werkstatttag  nach seinen Neigungen und Interessen erleben und stolz die Ergebnisse zu Hause zeigen. FL Berufsorientierung
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Berufsorientierung der 7. Klassen im IKW Rathenow Für zwei Wochen lernen an einem anderen Ort, heißt es für unsere Schüler der 7. Klassen vom 03.12. bis 14.12.2018 Zehn Berufsbilder werden den SuS in den zwei Wochen inhaltlich vermittelt. Das Bearbeiten von unterschiedlichen Materialen wie Holz, Metall oder auch der Trockenbau sind sehr beliebt bei den Berufsfeldern. Das Berufsbild der Köchin oder des Kochs, mit den Zubereiten von Kräuterbutter und Spaghetti mit Bolognese kommt auf Platz 1 bei der Auswertung, dass liegt auch daran, dass die Schüler selber sehr gern kochen und das dann noch selber zu essen. Die Lagerlogistik mit dem Verpacken von Paketen oder eine Inventur der vorhandenen Waren um den Bestand zu ermitteln sind sehr beliebte Tätigkeiten innerhalb der Berufsorientierung. Weiterhin werden die Berufsbilder Verkäufer, Augenoptiker, Verfahrensmechaniker für Brillenoptik, Trockenbauer, Maler, Tischler mit den unterschiedlichsten Tätigkeiten so nahe wie möglich vermittelt.  Die Betriebsbesichtigung zu Ophthalmica macht die Erklärung der Berufsbilder sehr lebendig. Sehr erstaunt sind die Schüler wie viele Arbeitsschritte notwendig sind, um ein Brillenglas zu fertigen. Nach fast einer Woche können die Schüler schon gut unterscheiden, was sie gern machen möchten und was nicht. Hier ist es uns wichtig die Interessen der Berufe  zu wecken. Wir freuen uns über die abschließenden Ergebnisse, denn jeder Schüler dokumentiert seinen Tagesablauf und gibt ein Feedback über das Erlernte. BO- FK
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Besuch im Paulikloster Am 21.11.2018 fuhr die Gruppe der SAS „Archäologie und Umwelt“ nach Brandenburg in das Paulikloster, das im Mittelalter von den Dominikanern bewohnt war. Heute befindet sich dort seit 2008 die Dauerausstellung des Archäologischen Landesmuseum Brandenburg. Der Rundgang führte die Schüler zuerst durch den Kreuzgang des Klosters mit seinen barockzeitlichen Grabsteinen(18.Jh.). Von dort aus ging die Reise zurück in die Eiszeit und deren Mammutjägern. Dann machten die Teilnehmer einen Zeitsprung und landeten in den Dörfern der ersten Bauern und Viehzüchter Brandenburgs. Kurz darauf fing es an zu glänzen und zu schimmern. Die Bronzezeit enthüllte ihre ganze Pracht. In der nächsten Abteilung lernten die Schüler etwas über die Eisengewinnung in primitiven Rennöfen. Das Mittelalter wartete mit Stadtgeschichte, Ritterlichkeit und scharfen Schwertern auf, die bei den Teilnehmern besonderes Interesse hervorriefen. Am Ende des Rundganges ging es im Galopp durch Renaissance, Barock und jüngste Vergangenheit. Funde aus dem 2. Weltkrieg bilden den Abschluss der Sammlung. Bevor es aber mit dem  Zug zurück nach Rathenow ging, fielen alle beim Asiaten ein und füllten sich die leeren Bäuche. Denn Lernen macht einen Bärenhunger!    
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Bericht Gropiusbau Am  5. 12. 2018 fuhr die SAS „Archäologie und Umwelt“ nach Berlin, um im Gropiusbau, einem der renommiertesten Museen Europas, die Ausstellung „Bewegte Zeiten - Archäologie in Deutschland“ zu besuchen. Letztmalig gab es diese Reihe 2002 zu sehen. Sie ist praktisch die Leistungsschau der deutschen Archäologie. Herausragende Funde und Befunde, die in den letzten zwei Jahrzehnten gemacht wurden, werden einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Den Anfang der Schau bilden Siedlungsfunde des römischen Köln. Massenweise Scherben- und Glasabfälle, aber auch Austernschalen und Metallreste liegen aufgetürmt unter dem glasbedachten Innenhof des Hauses. An den Wänden aufgereiht mächtige Pfahlhölzer, die einstmals Aufbauten im provinzrömischen Hafen von Köln trugen. Auch der römische Prahmen dürfte nicht fehlen, auf dem Truppen und Waren flusswärts transportiert wurden. Weitere Schlaglichter waren eine jungsteinzeitliche Rinderbestattung oder das bronzezeitliche Schlachtfeld an der Tollense, das mittels Waffen und grausiger Menschenfunde einen Einblick in die Konflikte jener Epoche gewährte. Das in der Bronzezeit nicht nur erbitterte Kämpfe ausgetragen, sondern auch Kalendarien entwickelt und die Sterne beobachtet wurden, brachten die Scheibe von Nebra sowie die Goldhüte von Berlin und Schifferstadt wirkungsvoll zur Geltung. Auch diesmal fuhr niemand hungrig nach Hause. Eine nahegelegene Pizzeria sorgte für das leibliche Wohl.     
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Kreisfinale im Basketball Am 13.12.2018 fand in der Havellandhalle das Kreisfinale im Basketball und gleichzeitig die Kreisolympiade des Havellands statt. Die Oberschule gewann ungeschlagen die Vorrunde und kam damit ins Halbfinale. Das LMG wurde von uns klar besiegt und wir waren im Finale.  Dort ließen wir auch dem Team des Jahn- Gymnasiums keine Chance. Somit wird die Oberschule am 13.02.2019 das Havelland im Regionalfinale vertreten. Mario Koßmann Fachkonferenz Sport
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Besuch des deutschen Bundestages zum Jahresabschluss Am Mittwoch, vor den Weihnachtsferien unternahmen 10 Schüler der Willkommensklasse und 20 Schüler der Klasse 7b  eine gemeinsame Fahrt nach Berlin mit dem Besuch des Bundestages. Frau Anke Domscheit-Berg ist es zu verdanken, dass wir einen sehr interessanten Besuch im deutschen Bundestag hatten. Die Sicherheitsvorkehrungen beim Einlass, war für viele Schüler als würde man am Flughafen einchecken. Pünktlich um 12.00 Uhr wurden wir von einem sehr netten Herrn des Bundestages willkommen geheißen. Viele wissenswerte Eckdaten wurden uns beim Rundgang durch das Gebäude erzählt. Für unsere Migrationsschüler hatte Frau Kaufmann zur Verständigung für eine Dolmetscherin gesorgt, Marwa Kabbani, derzeit Schülerin am Jahngymnasium, war selbst Schülerin unserer Oberschule. Ein Highlight war, dass wir im Plenarsaal sitzen durften, wir lauschten den erklärenden Worten des Herrn und stellten unsere Fragen: u. a.  „Warum gibt es unterschiedliche Sitzlehnen?“ oder „wie schwer ist der Adler an der Wand?“ Die Tagungsräume der Grünen und der CDU haben wir sehr nah in Augenschein nehmen dürfen. Nach den vielen interessanten Erläuterungen fuhren wir dann mit dem Fahrstuhl zur Besichtigung in die Kuppel wo wir alle den herrlichen Blick auf unsere Hauptstadt genießen konnten. Die Führung war auf eine Stunde angelegt, jedoch haben wir den Zeitrahmen durch unseren Wissensdurst auf zwei Stunden verlängert. Diese Chance mussten wir wahrnehmen, denn wo bekommt man schon die Fragen so konkret beantwortet, wenn nicht hier bei einer Führung. Auf den Rückweg besichtigten wir das Brandenburger Tor und der Besuch des Weihnachtsmarktes rundete unseren Tag in Berlin ab. Vielen Dank an Frau Kaufmann und Frau Brandstäter, unseren Klassenlehrerinnen, die für uns diesen tollen Tag organisiert haben. Klassensprecher Kl. 7b
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“Menschen treffen Menschen: Horizonte erweitern, Geflüchtete verstehen“ Dieses Projekt durften die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b vom 18.12.2018 bis 20.12.2018 erleben. Der Schwerpunkt der Projekttage lag auf den Themen “Flucht, Migration und Integration“. Durch die Teilnahme an diesem Projekt wurde den Schülern hierbei viel Hintergrundwissen über die Heimatländer und die Ursachen von Konflikten in Syrien vermittelt. Aktiv haben sich die Schüler damit befasst, sich im direkten Austausch mit geflüchteten Menschen aktiv mit aktuellen Debatten zum Thema “Zusammenleben in Deutschland“ auseinander zu setzen. An diesen Projekttagen wurden noch viele interessante Themen wie: Perspektivwechsel, um die Situation geflüchteter Menschen nachvollziehen zu können, sowohl die Stärkung der interkulturellen Kompetenz näher erläutert und in Rollenspielen verdeutlicht. Die Erweiterung des Hintergrundwissens zu den Heimatländern von Geflüchteten und die sachliche und rationale Teilnahme an der hochkomplexen und polarisierten Debatte“ Geflüchtete in Deutschland“ rundetet diese sehr interessanten Projekttage ab. In unserer Klassen lernen wir mit unseren Mitschülern die als Geflüchtete nach Deutschland gekommen sind und wir deren Situationen jetzt viel besser verstehen. Vielen Dank für das interessante Projekt. Klassensprecher 8b
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Besuch des Neuen Museum in Berlin Am 9. 1. 2019 fuhr die SAS „Archäologie und Umwelt“ nach Berlin in das „Neue Museum“. Das „Neue Museum“ ist eines von fünf Museen auf der „Museumsinsel“ inmitten der Bundeshauptstadt. Im Kriege zerstört, wurde erst Anfang der 2000er mit dem Wiederaufbau nach Plänen des britischen Stararchitekten David Chipperfield begonnen. Dort sind seit 2009 die prähistorische - sowie die ägyptische Sammlung der Hauptstadt untergebracht. Besonders beliebt waren bei den Schülern die Exponate der ägyptischen Sammlung, die u.a. aus Sarkophagen des Neuen Reiches (um 1300 v. Chr.), Steinartefakten der prädynastischen Zeit (um 3500 v. Chr.) sowie der berühmten Büste der Nofretete (Neues Reich) besteht. In den Sälen der prähistorischen Sammlung gab es zwischen Buckelurnen (Bronzezeit) und kostbaren, mit Almandin besetzten Schwertern der germanischen Völkerwanderungszeit auch den so genannten „Schatz des Priamos“ zu bestaunen, dessen Goldartefakte sich immer noch als Kriegsbeute in Russland befinden. Die jüngsten Ausstellungsstücke datieren in das Mittelalter und bestehen aus Kriegsgerät, slawischen Töpfen sowie Hacksilber der Wikingerzeit (8.-10. Jh.). Das zum Abschluss der Tour schon traditionelle Gruppendinner gestaltete sich diesmal aufgrund des schier unendlichen Angebotes als schwierig. Erst sollten es O´Doof und FC Kentucky am Alexanderplatz sein. Doch aufgrund von extrem-queuing ging es zurück zum Hauptbahnhof, wo O´Doof ganz flott bediente, derweil andere in der Truppe sich für Sushi entschieden. Der Lehrkörper blieb hungrig - einfach zu viel Auswahl.
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Ausbildungsplatzbörse in Paaren Glien Am Donnerstag, den 10. Januar 2019, stand der Besuch der Ausbildungsplatzbörse und Studienbörse in Paaren Glien für die Schüler beider 10. Klassen auf dem Stundenplan. Durch den Landkreis Havelland wird uns seit Jahren der Transport zu dieser Messe ermöglicht, an dieser Stelle ein großes Dankeschön! Im WAT Unterricht erhielten alle Schüler ein Arbeitsblatt für den Besuch der Ausbildungsplatzbörse. Der Inhalt dieses Aufgabenblattes war es, ein Interviewpartner auf der Börse zu suchen und mit ihm über die Rechte und Pflichten während der Berufsausbildung zu reden. Hierzu ist das Interview in Schriftform abzugeben. Viele Mitarbeiter und Auszubildenden verschiedener Branchen haben den Schülerinnen und Schülern aufgezeigt, dass die Ausbildungen sehr interessant aufgebaut sind. Wer bis jetzt noch keine Vorstellung über einen Beruf hatte, den hat diese Messe einen weiteren Einblick in die Berufswelt gegeben. Es war ein sehr interessanter Vormittag der voll ausgefüllt war mit vielen interessanten Gesprächen und Eindrücken. Unsere SchülerInnen haben wie in jedem Jahr eine sehr gute Vorstellung auf ihre bevorstehende Ausbildungszeit bekommen. Jana Brandstäter BO- Fachlehrerin
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Besuch des provisorischen Heimatmuseums in Rathenow Am 10. 1. 2019 besuchte die SAS „Archäologie und Umwelt“ der 7. und 8. Klassen die Ausstellungsräume des hiesigen Heimatmuseums in der Berliner Straße. Absicht war es, den Jüngsten der Schule die eigene Heimatgeschichte nahezubringen. Die Exponate bestehen u.a. aus Fotografien alter Stadtansichten, deren wissenschaftlicher Wert nicht zu unterschätzen ist, da der Krieg sowie die Nachkriegszeit kaum etwas von der historischen Bausubstanz übriggelassen haben. Durch die umfangreichen Stadtkerngrabungen der letzten 25 Jahre ist die Vorkriegsbebauung vielerorts wiederentdeckt und bestätigt worden. Auch das Vereinsleben der Vorkriegszeit wird anschaulich präsentiert. Hierzu gehörten schon damals zahlreiche Sportvereine und die Freiwillige Feuerwehr, deren vormaliges Quartier in der Bergstraße in Sichtweite zum „Alten Hafen“ lag. Dem Ehrenbürger Fürst von Bismarck, der um 1849 im Westhavelland seine politische Laufbahn begann, ist sogar ein eigener Raum gewidmet. Interessanterweise machte gerade der „Eiserne Kanzler“ einen bleibenden Eindruck auf die jungen Besucher. Sie bedachten seine einstmalige Existenz mit viel Humor.     
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BOT junior bei Störk GmbH in Nauen Am Donnerstag, 17.01.2019 durften 5 Schüler der 10. Klasse und Frau Brandstäter zur Firma Störk GmbH nach Nauen fahren. Frau Schulze vom Netzwerk Zukunft hat diese Berufsorientierungtournee organisiert. Freundlich wurden wir durch Frau Schulze begrüßt und natürlich auch von der Chefin persönlich des Unternehmens, Frau Schmude. Frau Schmude gab uns einen kurzen aber doch sehr informativen Einblick in das Unternehmen. Mitarbeiter und auch Auszubildende stellten sich persönlich uns vor und beantworteten unsere Fragen. In einer anschließenden Betriebsführung erlebten wir das Unternehmen mit all seinen Facetten. Selbst in einem Bagger durften wir alle mitfahren und in luftiger Höhe über den Humushaufen den Greifer bei der Arbeit zuzusehen. Im Labor schauten wir dem Mitarbeiter über die Schulter, während seiner Arbeit. Er überprüft alle Werte des Substrats nach dem Mischvorgang und gibt dann grünes Licht zum Verpacken. Oder er gibt das Verpacken nicht frei, da die geforderten Werte nicht erfüllt werden. Wenn es dem so sei, dann überlegt man, ob es Sinn macht durch die Zugabe von Substanzen erneut unterzumischen oder man verwirft die Mischung, was auch schon mal vorkommen kann. In der dritten Station erleben wir live die Mischanlagen. Viel zu sehen ist da leider nicht, außer den Anlagen, da alles über Computer gesteuert wird. Fünf Verpackungsanlagen sind nun bei der Verpackung der unterschiedlichen Substrate beschäftigt. Es war für uns eine sehr interessante und lebendige Betriebsführung. Bei der Verabschiedung schenkte und Frau Schmude ein 2,5 kg Anzuchterde die gerade ganz neu ist und wo die Markteinführung derzeit erfolgt. Nochmals möchten wir uns recht herzlich bedanken, bei allen Organisatoren, für die Möglichkeit dieser tollen Betriebsbesichtigung. Florian Braune Kl 10b
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Besuch der Internationale Grüne Woche in Berlin   Am Donnerstag, den 24.01.2019 erlebten wir, die Schüler der 9. Klassen der Duncker Oberschule, die Internationale Grüne Woche in Berlin. Es ist die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau und hat sich bereits zu einer  Traditionsveranstaltung an unserer Oberschule etabliert. Der Besuch stand ganz im Zeichen der Handlungsfelder Ernährung und Nachhaltigkeit auf vielfältigste Art und Weise zu erleben. Wir durften in den Hallen des Bundeswirtschaftministeriums viele Aktionen miterleben wo die Handlungsfelder uns noch einmal verdeutlicht wurden. Im Berufsfeldunterricht oder im Wirtschaft/Arbeit/Technik- Unterricht werden uns inhaltlich viele Themen aus diesen Handlungsfeldern nahegebracht doch hier, konnten wir sie mit vielen Beispielen erleben. Auf der Grünen Woche in Berlin informierten wir uns über die Vielfalt der Produkte wie Obst und Gemüse, Fisch, Fleisch sowie Molkereiprodukte. Darüber hinaus gab es ein weitreichendes Angebot mit internationalen Spezialitäten, so bleiben keine kulinarischen Wünsche offen. Viele Beispiele für den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen, oder der Einsatz von Bio-Energie sowie praktische und wissenschaftliche Erkenntnisse wurden uns so gut veranschaulicht. Die Internationale Grüne Woche Berlin gab uns als Schüler, viele interessante Möglichkeiten, sich über die verschiedensten Bereiche in 26 Hallen zu informieren. Gut 6 Stunden haben wir einen Rundgang erleben dürfen, der uns viele Neuigkeiten rund um den Erdball in den verschiedensten Kulturen und Bereichen wunderbare Einblicke gewähren ließen. Ein herzliches Dankeschön an Frau Brandstäter, Herrn Gerlach und Frau Grygo für die tolle Organisation und Durchführung des interessanten Tagesausflugs.   Claudia Lindemann Finja Frieseke Klasse 9a/b
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NABU Besucherzentrum im Naturpark Westhavelland  Milow Am 28.01.2019 begaben sich Schüler der 7ten Klasse im Rahmen des Werkstatttages in das Besucherzentrum des NABU im Naturpark Westhavelland. Vor Ort wurden sie vom Leiter des Zentrums Herrn Rene Riep begrüßt und erhielten einen kurzen Überblick über einige der Tätigkeiten des NABU im Land Brandenburg. Nach dem Erhalt eines Fragebogens galt es in etwa 2h die 200 qm Ausstellung zu erkunden und dabei die im Fragebogen gesuchten Antworten zu erhalten. Attraktionen hier waren der Erlebnisraum mit Sternenhimmel und Tiergeräuschen. Der Forschertisch zum Thema Biber, Otter, Großtrappe und verschiedenen Vögeln, sowie das Mikroskop mit Monitor. Im Anschluss der Erkundung erhielten wir noch Informationen zur Havel mit der Renaturierung des Flusses und ob der "Mann von Milow" nicht etwa "Ötzi" kannte? Diese Feststellung wurde lange in der Runde diskutiert. Gegen Mittag erfolgte die Heimreise mit abschließender Auswertung der über die Natur & Umwelt Brandenburgs sowie der Havel im speziellen gewonnenen Erkenntnisse. Vielen Dank nochmals an die Mitarbeiter des NABUs. Gerlach/ Schwarzlose BO - Fachlehrer
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Auszeichnung der besten Duncker- Oberschüler Am letzten Schultag vor den Winterferien fand die traditionelle Auszeichnungsveranstaltung unserer Duncker-Oberschule statt. Der Schulleiter konnte aus jeder Klasse Schülerinnen und Schüler mit guten uns sehr guten Leistungen auszeichnen. Diese Schüler zeichneten sich durch Fleiß, Aufmerksamkeit im Unterricht und Zielstrebigkeit im Lernen aus. Diese sozialen Kompetenzen sind in unserer heutigen Zeit besonders wichtig aber leider nicht bei allen Schülerinnen und Schülern stark ausgeprägt. Aus unseren neun Klassen wurden jeweils zwei Schülerinnen und Schüler geehrt: 7 a – Amy Geising, Paula Pieper; 7 b – Jule Borchert, Fynn Tenberken; 7 c - Leonie Will, Kai Heidenreich; 8 a – Paula Kutzschbach, Alia Nagel; 8 b – Nico Liem, René Liem; 9 a – Claudia Lindemann, Florian Schmidt; 9 b – Julia Armstroff, Davio Klink; 10 a – Nayra Sardón Blum, Martin Eckert; 10 b – Jonas Ritter und Till Großmann. Die ausgezeichneten Schülerinnen und Schüler erhielten Urkunden und kleine Präsente, außerdem trugen sie sich in das Ehrenbuch der Duncker- Oberschule ein. Allen ausgezeichneten Schülerinnen und Schülern meinen herzlichen Glückwunsch!    T. Winterfeldt Oberschulrektor
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Schulmeisterschaft im Tischtennis Am 31.01.2019 fand unsere Schulmeisterschaft der 7. und 8. Klassen Im Tischtennis statt. 27 Schüler ermittelten in 53 Spielen den diesjährigen Schulmeister. Bei den Mädchen siegte A. Greising (7a), bei den Jungen T. Schubert (7c) vor M. Bameri (7b) und F. Lindemann (8a). Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern!! Das Turnier verlief reibungslos Dank der Begeisterung und sportlichen Geist aller Teilnehmern. Alle zeigten sich fair und unterstützten das Organisationsteam um Herrn Koßmann und Herrn Delvalle beim Auf- und Abbau der Tischtennisplatten sowie bei der Kontrolle/ Punktezählung während des gesamten Turniers. Es wird mit Sicherheit eine Wiederholung geben!
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