J.H.A. Duncker Oberschule
Duncker Oberschule
Berichte News, Berichte, Bilder und Wissenswertes aus unserem Schulalltag 2. Halbjahr 2017 / 2018
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Besuch der bautec am 22.02.2018 in Berlin Am Donnerstag, fuhren wir, die Schüler der Klasse 10b und Schüler der Klassenstufe 9 mit dem Reiseunternehmen Erdmanns aus Rathenow nach Berlin. Aller zwei Jahre findet diese Messe in Berlin statt, eine Freude, dass wir die auserwählten Schüler unserer Oberschule sein durften. Im Rahmen der Berufsfindung bekamen wir die Möglichkeiten uns über die verschiedenen Berufen und hervorragenden Karrieremöglichkeiten rund um das Bauen zu informieren. Hierzu war auf dem Messegelände in Berlin das KarriereCenter Bau in Halle 26 aufgebaut. Das Forum für Ausbildung, Studium und Qualifizierung in der Baubranche zeigte die Vielfalt, Attraktivität und die hervorragenden Karrierechancen der Baubranche. Die vielen und vielfältigen Berufsbilder, Ausbildungswege, Qualifizierungsmöglichkeiten, Studiengänge und Karrierechancen wurden praktisch, anschaulich und informativ präsentiert. Unsere Schüler wurden in drei Gruppen durch Schülerlotsen in der Halle herumgeführt. Die Führung war sehr hilfsreich, um wirklich an allen Ständen die es zu sehen gab Informationen zu erhalten. Nach der Führung hatten wir die Möglichkeit, viele Mitmachaktionen selbstständig zu nutzen. Das Maurerhandwerk, Stuckateur, Tischler oder die Rohrleitungsbauer gaben uns die Chance selber Hand anzulegen. Zum Beispiel mal die Maurerkelle in die Hand zu nehmen und ein paar Steine auf die Mauer zu setzen. Oder ein Rohr zu biegen, hier durften wir Buchstaben oder Formen nach unseren Wünschen biegen. Es war ein sehr interessanter WAT – Unterricht der anderen Art. Ein großes  Dankeschön an die IHK Stiftung – Frau Schilling für die kostenfreie Bereitstellung des Transports, an Herrn Schönwald, der kurzfristig als Vertretung eingesprungen ist, und an unsere Lehrerinnen Frau Schönwald und Frau Brandstäter für die Organisation des Besuchs der bautec. Schüler der Klasse 10b
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Erlebnis im Schnee In diesem Jahr fand wieder einmal ein Skilager von der Oberschule statt. Organisiert von Herrn Schwarzlose, der in Südtirol eine super gelegene aber einfache Unterkunft für uns auswählte. Die Woche vom 20.-26. Januar 2018 war eine erlebnisreiche tolle Woche, in der alle viel Schnee und Sonnenschein hatten. Die Jungen und Mädchen der 7.-10. Klassen lernten Ski fahren, snowboarden oder vertieften ihre Kenntnisse im Wintersport. Alle hatten nicht nur auf der Piste Spaß, sondern auch an den Abenden. Ein besonders tolles Erlebnis war eine Veranstaltung, die direkt vor unserem Haus, an dem sich auch unser Übungshang befand, stattfand. Die „Show im Snow“ zeigte neben dem amtierenden italienischen Weltmeister im Trickskifahren auch viele weitere Attraktionen, die wir von unserem Haus als „Logenplatz“ sehr gut beobachten konnten. So liefen z.B. die Skilehrer in Formation, es fuhren Crossmotorräder und Schneemobile über eine Schneeschanze und flogen durch die Luft. Skifahrer wurden mit einem Paragleiter auf der Piste abgesetzt und zum Schluss gab es ein tolles Feuerwerk, das nur wenige Meter von unserem Haus gezündet wurde. Dieser Abend war der vorletzte unserer Woche und somit ein gelungener Ausklang unserer Fahrt. Bedanken möchten wir uns bei Frau Seeger und den mitfahrenden Erwachsenen, die uns auf der Piste begleitet haben! Sie sorgten dafür, dass wir uns auspowern konnten und mit Spaß viel gelernt haben! Jason Müller Schüler der Klasse 10a
Bindung und Beziehungen im Schulalltag Eine sehr gelungene Veranstaltung zum Thema „ Bindungsraum- Bindungsstörungen und Aggression“ fand am 16.2.2018 in der Aula der Oberschule in Rathenow statt. Mit der Referentin Jutta Rahlf-Riermeier führten Pädagogen aus 5 weiterführenden Schulen Rathenows eine Weiterbildung durch, die auf das Thema: „Wie gehe ich mit bindungsgestörten und aggressiven Schülern um?“ Eine erste Veranstaltung im letzten Jahr in der Allgemeinen Förderschule für Lernbehinderte „Pestalozzi“ brachte die Kollegen der Oberschule „J.H.A.Duncker“ dazu, mehr über das Thema wissen zu wollen. Constanze Seeger organisierte den Kontakt zur Referentin und die Rathenower Oberschule lud alle weiterführenden Schulen in und um Rathenow zu dieser Veranstaltung herzlich ein. Es sagten über 60 Kollegen zu. Die Aula war gut gefüllt. Der Vortrag der Diplompsychologin, die auf ein großes Fachwissen und lange praktische Erfahrungen zurückgreifen kann, war für alle interessant. Ihre Ausführungen untermauerte sie mit Filmen aus der Praxis und Studien, die zum Thema „Bindung“ gemacht wurden.  Da alle Kollegen der weiterführenden Schulen sich häufig mit schwierigen Kindern auseinandersetzen müssen, war das eine wichtige Veranstaltung, die viele zum Nachdenken und eventuell auch zum Andersdenken angeregt hat. Wir bedanken uns bei den Kollegen, die für das leibliche Wohl an diesem Tag gesorgt haben. Alles in allem war es ein langer aber interessanter Arbeitstag für die Kollegen der Oberschule Premnitz, die Kollegen der Förderschule für geistig Behinderte, für die Oberschule Rathenow und ausgewählte Kollegen der Förderschule „Pestalozzi“ und der Gesamtschule „B. H. Bürgel“ Constanze Seeger Konrektorin Duncker Oberschule
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Kinobesuch der besten Dunckerschüler An der Duncker-Oberschule gehört es zur Schultradition, das am Ende eines jeden Schulhalbjahres ausgezeichneten Schülerinnen und Schüler einer jeden Klasse für besondere Leistungen innerhalb des Klassenteams zu einem Empfang beim Schulleiter eingeladen werden, so auch am 02.02.2018. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich in das Ehrenbuch der Schule eintragen und ein gemeinsamer Kinobesuch wurde angekündigt. Am 27.02.2018 war es dann soweit und wir verbrachten einen lustigen Kinonachmittag. Im diesem Halbjahr zählten zu den ausgezeichneten Schülerinnen und Schülern: 7 a Paula Kutzschbach, Florian Lindemann 7 b Nico Liem, René Liem 8 a Florian Schmidt, Claudia Lindemann, Benjamin Jabs 8 b Julia Armstroff, Phillipp Winter 9 a Martin Eckert, Jessica Conrad 9 b Jasmin Nayra Sardón Blum, Felix Ritter 9 c Florian Braune, Connor Kallmeti 10 a Gina-Maria Rubenow, Lucas Keck 10 b Annette Isaak, Rosella Abdo. Herzlichen Glückwunsch und ein großes Dankeschön an diese prämierten Schülerinnen und Schüler! Oberschulrektor T. Winterfeldt 
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Ankommen - Ausbildung - Teilhabe Ein INISEK-Projekt zur Integration junger Asylbewerber der Duncker Oberschule Rathenow Täglich machen wir die Erfahrung, dass Fremdes und Neues uns verunsichert und irritiert. Junge Asylbewerber müssen neue Verhaltensmuster einer völlig anderen Kultur erlernen. Dies erleben die Kinder täglich und machen ihre Erfahrungen in der Willkommensklasse der Duncker Oberschule Rathenow. Das Erlernen der deutschen Sprache in all ihren Bereichen ist eine große Herausforderung. Darüber hinaus sind kulturelle Unterschiede innerhalb der Gruppe zu bewältigen. Nicht zuletzt ist das Ziel, Toleranz auf allen Ebenen zu erreichen. Eine der vielen Initiativen zur Erreichung dieses Zieles ist das INISEK-Projekt „Ankommen-Ausbildung-Teilhabe“. Vom 09.-13.04.18 haben wir eine gemeinsame und sehr erfolgreiche Projektwoche beim Kooperationspartner HochDrei in Potsdam durchgeführt. Hierbei wurden Themen zur beruflichen und persönlichen Entwicklung behandelt, sowie der Aufbau unseres demokratischen Rechtsstaates vermittelt. Sehenswürdigkeiten der Landeshauptstadt  Potsdam wurden während einer Stadtrally genauer unter die Lupe genommen. Höhepunkt war, ohne Zweifel, der geführte Besuch des Reichstagsgebäudes, den die Schüler mit großem Interesse verfolgten. Die Selbstorganisation wurde durch Einkaufen und Zubereitung von Lebensmitteln geübt. Sport & Spiel festigten den Zusammenhalt der Gruppe und überwanden Meinungsverschiedenheiten.  Bei allen unseren Unternehmungen wurden wir von Joanna Michalczyk, die als Mitarbeiterin von HochDrei den Ablauf  maßgeblich geplant und durchgeführt hat, begleitet. Mahadi Ahmed unterstützte das Team als Sprachvermittler für die arabische Sprache. Beiden gilt unser großer Dank! Sie waren maßgeblich am Erfolg dieses Projektes beteiligt. Wir hoffen, dass die lobenswerten Initiativen für eine wirklich gute Sache den Kindern erhalten bleiben. Susanne Kaufmann & Mario Delvalle (Lehrer der Willkommensklasse)
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1. Berufemesse in der Duncker Oberschule in Rathenow Ich weiß, was ich werden möchte über ich hab noch keine Idee. Das hört man heute bei der ersten Berufemesse der Rathenower Duncker Oberschule. Viele der Schüler hatten aber in den Firmen, wo sie vielleicht auch später eine Ausbildung beginnen möchten, ihr Praktikum. So zum Beispiel, Rachel Pratcher, sie möchte später Tierärztin werden. Dazu ist sie seit einiger Zeit im Praktikum bei Tierarzt Dr. Baumgart. Oder Frank Steffens der über ein Praktikum zu seiner jetzigen Ausbildung bei Firma Dührkopp kam. Das Handwerk braucht gute Auszubildende. Da viele noch nicht so recht wissen, ob der Beruf wirklich passt. Können die Schüler und Schülerinnen Praktika in den verschiedenen Berufen absolvieren. Unter anderen waren auch Firma Dähne aus Warnau zu Besuch. 3 Lehrlinge stellt der Betrieb pro Jahr ein. Oder Bäckerei Thonke dort lernen im Augenblick 23 Lehrlinge. Auch viele andere Betriebe oder Einrichtungen kamen. 45 Schüler stellten so ihre Praktika Betriebe vor. Unter anderem Toom Baumarkt, Golfhotel Semlin, Tiro Holzhandel, Optik Service, Die AWO Schule, Bresi Sportgeschäft, MAP, Family Fitness, Bundeswehr, Timm´s Café, Kita Göttlin, um nur ein ganz kleinen Teil der 62 Firmen zu nennen. Zum Abschluss der Veranstaltung wurde der Beste Schülerstand ausgezeichnet: 1. Platz Toom Baumarkt 2. Platz Tischlerei Dähne, Zahnartzt Holand Moritz, Golf Hotel Semlin 3. Platz Tierarzt Dr. Baumgart, Holz Tiro, Rühle Einzelhandel
Inhalt Aktuelles nach oben Galerie Leben für die Ausbildung Messe zeigt Möglichkeiten der Berufswelt Erste Berufmesse der Rathenower Duncker-Oberschule
Fotoausstellung in der Stadtverwaltung Das Projekt JUGEND STÄRKEN im Quartier unterstützt an 5 Schulen im Landkreis Havelland Schüler in ihrem Alltag.  Diese Unterstützung sieht sehr unterschiedlich aus: Von Nachhilfe über Hilfe beim Übergang in die Ausbildung oder einfach das Zuhören bei privaten Problemen. Darüber hinaus bieten wir immer wieder kleine Projekte an, damit die Schüler ihre Stadt besser kennenlernen. Dazu gehörte dieses Fotoprojekt. Die Schüler hatten die Aufgabe sich und ihre Stadt in Szene zu setzen. Wie,  wo und unter welchem Motto konnten die Schüler selbst bestimmen.  In Rathenow haben Schüler der Oberschule „J.H.A. Duncker“ die Fotoausstellung angefertigt. JUGEND STÄRKEN im Quartier ist ein Kooperationsprojekt der LEB Brandenburg e.V. und dem Landkreis Havelland. Gefördert wird JUGEND STÄRKEN im Quartier durch den Europäischen Sozialfond, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Anja Naschokin
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Spargelsuppe  und Erdbeeren gesponsert Am Donnerstag herrschte Hochbetrieb in der Schulküche. Gut Herrenhölzer hat uns wie in jedem Jahr während der Spargel – und Erdbeerensaison mit dem Edelgemüse und den leckeren Erdbeeren versorgt. Um das Edelgemüse den SchülerInnen allen lecker schmecken zu lassen, haben sich die Lehrer der BO etwas einfallen lassen. Herr Müller und Frau Brandstäter haben den Spargel zu einer leckeren Spargelsuppe mit Fleischklößchen zubereitet. Wer Appetit hatte, konnte sich diese lecker schmecken lassen. Mit lobenden Worten über diese Suppe wurde nicht gespart. Weiterhin gab es einen Generationswechsel erstmals bei der Schülerfirma „DUNCKER GANZ GROß“, die Im September 2015 gegründet wurde. Unsere Gründungsmitglieder der Schülerfirma werden am 29. Juni 2018 unsere Schule verlassen und somit war es notwendig neue interessierte Schüler für das Fortführen der Schülerfirma zu begeistern. Mit den Schülerinnen Laura Lindemann, Celine Urban und Ronja Schneider waren drei Mädels der 8. Klasse gefunden. Ihre erste Aufgabe war es die Erdbeeren zu Marmelade zu verarbeiten. In den nächsten Wochen stehen mehrere Events an, wo wir diese Maremelade unter anderem verkaufen werden. Noch einmal ein herzliches Dankeschön an die Herren Wolter und Herrn Laubvogel von Gut Herrenhölzer. Jana Brandstäter BO- Fachlehrerin
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Abschlussfahrt nach Köln - Das Reisetagebuch Tag 1 - Unsere Anreise Pünktlich und mit viel Gepäck trafen wir uns an der Oberschule alle ein. Zum ersten Erstaunen fuhr ein kleiner Reisebus vor und als Fahrer dieses Busses stieg Viola unsere Busfahrerin aus. Wir haben erst mal nicht schlecht geschaut, weil das ja nun wirklich kein alltägliches Bild ist. Als wir unsere Koffer verstaut hatten ging es auch schon los. Über Genthin, in Richtung Burg und dann schon auf die Autobahn, obwohl Google Maps uns viele Staus anzeigte hatte, hat sich das zu unserem Glück nicht bewahrheitet. Mit mehreren Halts, für Toilette und zum Füße vertreten, kamen wir um 16.00 Uhr an unserem Hotel in der Innenstadt von Köln an. 32 Grad und gefühlt noch wärmer so erlebten wir die ersten Stunden von Köln. Unsere Zimmer sind freundlich und sauber was allerdings durch die heißen Temperaturen für ein paar Mitschüler an zweiter Stelle gesehen wird. Den  Nachmittag gestalteten wir,  jeder auf seine Art, in dem die Innenstadt von Köln erkundet wurde. Der erste Eindruck für uns alle, wir haben eine richtige Wahl getroffen, um uns die schöne Stadt Köln als Abschlussfahrt ausgesucht zu haben. Mit großer Spannung freuen wir uns auf die nächsten Tage und unsere geplanten Aktionen. Ihr hört von uns…… Tag 2 - Kultur und Unterhaltung Nach einer sehr warmen Nacht tat uns allen das Frühstück gut. Gestärkt und mit guter Laune machten wir unseren ersten gemeinsamen Spaziergang zum Kölner Dom. Pünktlich um 10 Uhr wurden wir durch unsere Reiseführerin Frau Gonzalez in Empfang genommen. Sie erzählte uns viel über die geschichtsträchtige Altstadt während unseres einstündigen Rundgangs. Über 1,2 Millionen Einwohner zählt die alte Römerstadt die auch preußische Spuren aufweisen kann. Der Rhein ist der Fluss mit dem größten Schiffsverkehr europaweit und sehr heimtückisch für Badegäste wegen den gefährlichen Strömungen. Das römische Museum zeigte uns einzigartige Funde aus der Römerzeit, wie zum Beispiel ein wunderschönes Wohn- und Esszimmer aus Mosaik, welches aussah wie ein gewebter Teppich und außerdem noch einige Teile von Skulpturen.` In der Nähe des Bahnhofs zeigte sie uns den im Volksmund genannten blauen Müllsack, welcher ein Tempel für Musical ist. Das Ludwig Museum welches sich auf dem Heinrich Böll Platz (ein großer Schriftsteller der 1972 den Nobelpreis gewonnen hat) befindet, ist ein modernes Museum. Die Architektin wollte einen Kontrast zum Kölner Dom schaffen, deshalb ist dieses Gebäude in ihrem Aufbau so einzigartig. Viel zu schnell verging die Altstadtführung mit Frau Gonzalez. Jetzt sollte es sportlich werden, dass Highlight war der  Aufstieg zum Kölner Dom – welcher heute noch immer restauriert wird. Die jährlichen Kosten betragen  ca. 1,2 Millionen Euro daran sind beteiligt: 50 Steinmetze und 50 Mitarbeiter aller anderen Gewerke wie z. B. Elektriker, zur Instandsetzung des Doms. 533 Stufen ging es in luftige Höhe – mit einem wunderbaren Ausblick über die Stadt Köln wurden wir für die Mühe des Aufstiegs belohnt. Ein unvergessliches Erlebnis für alle die ihren Mut zusammengenommen haben und den sich Aufstieg zugetraut haben. Am Abend durften wir in einer TV- Sendung “Comedy- Quiz” mit Olaf Schubert dabei sein. Wir hatten viele Fragen vor dem Betreten des Studios: Wie sehen die Kulissen in einem Studio wohl aus? Ist es so wie wir es im Fernsehen sehen? Der Einlass war schon sehr spannend, weil wir nichts mit hineinnehmen durften. Atze Schröder und weitere Prominente live zu erleben war für uns ein absolutes Highlight. Tag 2 war ein sehr erlebnisreicher Tag. Ihr hört von uns…. Tag 3 - Süß und sportlich Es war heiß, und pünktlich um 9.15 Uhr liefen wir zum Schokoladenmuseum  am Rheinufer. Drei Goldbären begrüßten uns am Eingang des Museums. Nick ein sehr netter kompetenter Mitarbeiter übernahm die Führung. Er erklärte uns nicht nur die Geschichte der Firma sondern die Herstellung der zartschmelzenden Schokolade, angefangen vom Ernten der Kakaobohnen bis zum fertigen Produkt. Jeder hatte die Gelegenheit eine Kakaobohne zu riechen und zu kosten. Bis zur fertigen Schokolade sind viele Arbeitsgänge notwendig, die uns an vielen Maschinen erklärt wurden. Das Herzstück des Museums war der Schokobrunnen,  wo ein Mitarbeiter Kostproben für uns bereit hielt. Am Ausgang bekam jeder von uns ein kleines Schokoladenpräsent geschenkt. Nach einem kurzen Spaziergang am Rheinufer fuhren wir mit unserer netten Busfahrerin Viola in Richtung Jump House. Kompetente Mitarbeiterinnen begrüßten uns und wir erhielten alle ein paar wundervolle orange Jumpsocken. Nach der kurzen Belehrung und Einweisung starteten wir auf der ersten Station des Trampolins. Der Parcours wurde im Team absolviert, hier galt es jeder motivierte jeden zum Durchhalten. Wir hatten alle sehr viel Spaß live auf einem Trampolin unsere Sprungqualitäten zu testen und unseren Mitschülern zu zeigen, welche Saltos und Schrauben wir beherrschen. Selbst Herr Müller und Frau Brandstäter haben es sich nicht nehmen lassen und sind mit uns gemeinsam auf dem Trampolin gesprungen. Rundum waren wir nach den 90 Minuten alle reichlich durchgeschwitzt, ausgepowert und happy, dass wir diesen Programmpunkt ausgewählt haben. Tag 4 - Stadion und Hard Rock Heute an einem nicht ganz so heißen Morgen fuhren wir mal am Vormittag zur Abwechslung mit unserem Reisebus zum RheinEnergieStadion. Auf der Fahrt dorthin, machten wir einen kleinen Zwischenstopp an der Sana Dreifaltigkeit Klinik, um zwei unserer Schüler zur Behandlung zu bringen. Das waren die negativen Auswirkungen vom Jump House. Pünktlich um 10 Uhr begrüßte uns Elena, eine sehr attraktive, freundliche und  junge Stadionmitarbeiterin. Von der Nordseite durften wir erstmal nur einen kurzen Blick in das Stadion werfen, Grund waren Dreharbeiten vom Hundeprofi Martin Rütter. Deshalb zeigte sie uns zuerst den Bereich, wo vor jedem Speil die Pressekonferenz stattfindet. Wir durften Platz einnehmen, wo sonst die Spieler sitzen. Elena erzählte uns nun, viele Daten und Fakten rund um das Stadion und dem 1. FC Köln. 120 Mill. Euro kostete der Abriss und der Neubau des Stadions.  Maximal 50 000 Besucher finden hier Platz. Zweimal im Jahr wird der Spielrasen gewechselt, dessen Kosten pro Wechsel sich auf 120 000 € belaufen und diese Kosten übernimmt die Stadt Köln. Das Stadion erhielt den Weltrekord, für den größten Adventskranz der Welt, der durch  die Pylonen gebildet wird. In der VIP Lounge durften wir jetzt Platz nehmen, um einen Eindruck vom riesigen Panorama zu bekommen. Im  Anschluss führte Elena uns noch in die Spielerkabinen wo jeder sich einen Spielerplatz aussuchen konnte. Weiterhin haben wir gesehen, wie die Spieler vor und nach dem Spiel behandelt werden. Der krönende Abschluss war, dass wir mit der Hymne des 1. FC Köln auf den Platz einlaufen durften. Die Führung war sehr interessant und außerdem informativ. Unsere Viola war wie immer die beste Fahrerin EU West. Eine erlebnisreiche Woche haben wir im Hard Rock Cafe` mit einem umfangreichen Menü ausklingen lassen. Schade, dass es unsere letzte Klassenfahrt war, wir werden uns oft an diese erlebnisreiche Fahrt erinnern. Heute früh am Abreisetag regnet es, ein Zeichen wie traurig wir sind, dass diese Abschlussfahrt zu Ende geht.
28 Mai 29 Mai Inhalt Aktuelles nach oben Galerie 30 Mai 31 Mai 1 Juni
Dunckerschüler auf Reisen Im Rahmen des europäischen, ökologischen Meetings weilten Schülerinnen und Schüler der Duncker Oberschule in der Partnerstadt Złotów. Seit 1996 gibt es partnerschaftliche Beziehungen zu einer Schule in Złotów. Auch in diesem Jahr wurde unseren Schülerinnen und Schüler ein tolles und spannendes Programm geboten. Nachdem wir unser Quartier auf einem Ferienbauerhof bezogen hatten wurden wir durch Vertreter der Stadt begrüßt und wir lernten durch Integrationsspiele unsere Gastgeber kennen. Am nächsten Tag erkundeten wir, mit Hilfe einer Stadtrallye, Sehenswürdigkeiten der Stadt. Nach dem gemeinsamen Grillen, am Forsthaus, nahmen wir an einer Baumpflanzaktion teil. Es wurden Linden, unter dem Motto  „ Für Freundschaft und Toleranz“, gepflanzt. Nach dem gemeinsamen Abendessen auf dem Ferienbauerhof klang der zweite Tag sportlich aus. Der nächste Tag gehörte voll und ganz der Natur. Im Wechsel führte eine Gruppe ein Geländespiel durch und die andere Gruppe unternahm eine Kanutour. Gezeichnet von den Strapazen, trafen wir wieder auf den Ferienbauerhof ein und planten den letzten gemeinsamen Abend. Auch dieser Abend sollte sportlich verlaufen. Am nächsten Morgen hieß es Taschen packen und Abschied nehmen. Alle Teilnehmer waren sich einig, der Schüleraustausch war wieder sehr erlebnisreich und von Freundschaft und Herzlichkeit gekennzeichnet. 2019 Findet das Treffen dann wieder bei uns in Rathenow statt. Ein großes Dankeschön an die Stadtverwaltung Rathenow für die Bereitstellung des Kleinbusses und an Frau Kahl-Jakobi für Bereitschaft, uns auf dieser Fahrt zu begleiten. Claudia Lindemann und Julia Armstroff Teilnehmerinnen am Schüleraustausch
Klassenfahrt der 7a Am Dienstag traf sich die Klasse 7a um 8:30 Uhr erwartungsvoll mit großen Rucksäcken und Koffern am Rathenower Bahnhof, sollte es doch auf große Fahrt gehen in Ullis Kinderland nach Gallentin am Schweriner See. Mit der Deutschen Bahn und trotz Schienenersatzverkehrs klappte alles reibungslos und so konnten wir nach einem leckeren Mittagessen bereits um 14.00 Uhr unsere Quartiere stürmen. Nachtwandern und Grillen waren weitere Highlights am Abend. Mittwoch war dann der Höhepunkt unserer Klassenfahrt – wir fuhren für einen ganzen Tag in den Hansapark Sierksdorf und waren abends vom vielen Schreien beim Achterbahnfahren heiser. Am Donnerstag besuchten wir Wismar, denn wir wollten schließlich unsere Reisekassen leeren, was hieß, Shoppen bis zum Abwinken. Mit unseren Reisetrophäen im Gepäck traten wir am Freitag die Heimreise an. Es klappte wieder alles reibungslos, sodass uns unsere Eltern um 16.00 Uhr müde, aber glücklich in die Arme schließen konnten. Frau Worm, Herr Delvalle und Frau Walther haben für eine tolle Klassenfahrt gesorgt. Dafür sagen wir Danke. Paula und Delia von der 7a
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Wandertag nach Warnemünde   Einen Tag vor der Zeugnisübergabe begab sich die Klasse 7b noch einmal auf optische Spurensuche. Am Anfang des Schuljahres war die Klasse bereits in Rathenow unterwegs und hat sich über den Namensgeber unserer Schule informiert und Zeichnungen vom Denkmal auf dem Bahnhofsvorplatz angefertigt. Nun stand ein weiteres Highlight auf dem Programm, der Leuchtturm von Warnemünde. Besonders interessant war es, die Leuchtfeuertechnik mit den großen Linsen zu sehen. Diese wurden vor 120 Jahren in Rathenow produziert und dort eingebaut. Natürlich blieb auch noch genügend Zeit für Strand und Shopping. Vielen Dank an das Wasser- und Schifffahrtsamt Stralsund an Herrn Berger, Herrn Koch und Herrn Schmitus und unsere Lehrer, die diese Fahrt ermöglicht haben.
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