J.H.A. Duncker Oberschule
Duncker Oberschule
Berichte News, Berichte, Bilder und Wissenswertes aus unserem Schulalltag 2. Halbjahr 2016 / 2017
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JUGEND STÄRKEN im Quartier besucht gemeinsam mit der Klasse 7b die Feuerwehr! Die freiwillige Feuerwehr in Premnitz hat sich richtig ins Zeug gelegt: 5 Feuerwehrmänner und -frauen haben einen Urlaubstag geopfert, um der 7b den Alltag in der freiwilligen Feuerwehr sehr praktisch näher zu bringen. Die Schüler konnten die Ausrüstung ausprobieren, mussten ihr theoretisches Wissen über Brandschutz und Erste Hilfe unter Beweis stellen und durften natürlich in ein Feuerwehrauto steigen. Highlight für die meisten Schüler war sicherlich die Fahrt mit der Drehleiter. Ein herzliches Dankeschön an Christian und sein Team für die lehr- und erlebnisreichen Stunden, besonders an Feuerwehrmann Justin, der einen bleibenden (positiven) Eindruck bei vielen Schülern hinterlassen hat! Anja Naschokin
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Besuch der Internationalen Grünen Woche in Berlin im Januar 2017 Im Rahmen des Praxislernens fuhren interessierte Schüler der 9. Klassen der Duncker Oberschule Rathenow am Donnerstag, den 26.01.2017 zur Grünen Woche nach Berlin. Im Vorfeld erhielten wir Aufgaben, die wir nach dem Besuch der Grünen Woche in Form von Portfolios oder Plakaten zu bearbeiten hatten. Pünktlich um 9.08 Uhr fuhr der Zug aus Rathenow Richtung Berlin, mit der S- Bahn erreichten wir das Messegelände SÜD. Schnell und unkompliziert erhielten wir die Eintrittskarten und durften in Gruppen selbstständig die Messehallen besuchen. Ein Lageplan erleichterte uns die Orientierung durch die Messehallen. Die meisten Schüler zog es erstmal in die Tierhallen, dort wo wir viele unterschiedliche Hunderassen und Vorführungen miterlebten. Es war einfach so faszinierend mit ansehen zu dürfen, wie viele Rassearten und Halter sich dort vor einer Jury mit ihren Tieren prüfen ließen. Zumal diese Tiervorführungen in der neuen Arena mit Stadionatmosphäre stattfanden. In der anderen Tierhalle haben wir viele Pferdedressuren gesehen. Nicht nur die Tierhallen hatten es uns angetan, wir haben auch viele Messehallen mit den unterschiedlichsten Kulturen erleben dürfen. Zumal wir über die große Vielfalt der Länder bisher nur im Geografieunterricht gehört haben. Das Partnerland Ungarn war allein durch die Musik und die Düfte der ungarischen Küche sehr groß vertretend. Die Trachten der ungarischen Aussteller und der gesamte Aufbau der landestypischen Lebensweise: davon waren wir stark beindruckt. Nicht nur Ungarn, sondern viele ausstellende Länder zeigten uns ihre Kulturen. Auch unsere Bundesländer legten sich in ihren Messehallen stark ins Zeug, es war einfach eine große Vielfalt der Informationen von so vielfältiger Art und Weise. Nach gut 5 Stunden Messebesuch ging ein sehr interessanter und lehrreicher Tag auf der Grünen Woche zu Ende. Viele unserer Schüler waren das erste Mal da und werden in den nächsten Jahren mit sehr großer Wahrscheinlichkeit diese Messe erneut besuchen. Ein kleiner Aufenthalt in der Altstadt von Spandau rundete diesen tollen und erlebnisreichen Tag ab. Vielen herzlichen Dank an unsere Klassenlehrer Frau Brandstäter und Herrn Mayer sowie unsere Sozialarbeiterin Frau Grygo, die uns sicher wieder nach Rathenow begleiteten.  Schüler der 9. Jahrgangsstufe
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Berufserkundung mit dem Smartphone Am Mittwoch, dem 22.02.2017 erlebten unsere Schülerinnen und Schüler der  7. Klassenstufen eine besondere Art des WAT – Unterrichts. Im Rahmen des INISEK („Initiative Sekundarstufe I“) – Projekts „ Berufserkundung mit dem Smartphone“ erhielten unsere Schüler eine Einführung in die Erstellung eines Videoclips mit dem Smartphone. Drei Mitarbeiter von „BÜRO BLAU“ aus Berlin besuchten uns dazu in der Duncker Oberschule in Rathenow. Lucia Thielke, Franziska Raschka und Daniel Böhm stellten sich als Team zur Projekteinführung vor. Danach wurde sofort gearbeitet. Das Erstellen eines Videoclips wurde für alle Schüler genau erklärt. Die Jugendlichen sollten mit Hilfe einer App auf dem Tablet ein eigenes Video filmen. Jede Gruppe, aus 5 Jugendlichen bestehend, bekam ein Tablet, womit sie nach eingehender Einweisung selbstständig arbeiteten. Dazu hatten alle Gruppen gut eine Stunde Zeit. Kreativität, Teamfähigkeit und Zielstrebigkeit standen bei allen Gruppen an erster Stelle. Alle Schüler waren sehr bemüht und daran interessiert, dass ihr Video das beste Ergebnis bringt. Nach der vorgegebenen Zeit war es dann soweit, die Präsentation der Videoaufnahmen erfolgte in der Aula vor allen Teilnehmern. Die Spannung war groß und die Freude erst recht!!!! Denn alle Videoclips zeigten eine hohe Qualität an Kreativität und vor allem Darstellungsideen. Deshalb wurde laut applaudiert. Die Schüler waren sehr stolz auf ihre Ergebnisse. Das konnten sie auch sein, denn die Zuschauer, Frau Brandstäter, als WAT- Lehrerin und die Schulleitung, Herr Winterfeldt und Frau Seeger  und natürlich die Mitarbeiter des „BÜRO BLAU“ waren überrascht und begeistert von den tollen Ideen. Mit diesen tollen Ergebnissen verdienten sich alle Schülergruppen ein großes Lob. Die Betreuer von „BÜRO BLAU“ waren sehr erfreut, dass diese kurze Einführung so schnell verstanden und super umgesetzt wurde. Nun stehen für alle Schüler die Bewerbungen für die Weiterführung des Projektes auf dem Stundenplan, denn es gibt leider nur für 10 Schüler die Möglichkeit, dieses Projekt im März in weiteren 3 Workshops zu absolvieren. Diese 10 Schüler/innen  drehen einen Film über die Berufsorientierungsangebote an unserer Schule. Die abschließende Frage an alle Schüler, wie es ihnen gefallen hätte, war nicht zu überhören. Am liebsten sollte der Unterricht in dieser Form täglich so weiter gestaltet werden. Die Klassensprecher der beiden Klassen bedankten sich mit lobenden Worten bei den drei Mitarbeitern, Lucia, Franziska und Daniel, für die tollen Erfahrungen im Umgang mit dem Smartphone. Jana Brandstäter BO - Fachkonferenzleiterin
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Truppenbesuch der Bundeswehr in Beelitz für die 9. Klassen Am 9. März 2017 fuhren die 9. Klassen der Oberschule Johann-Heinrich-August-Duncker nach Beelitz zu einem Truppenbesuch der Bundeswehr, da dieser Besuch ein fester Bestandteil in unserem Schulprogramm ist. In Vorbereitung zur Berufswahl in Klasse 10 ist hierfür eine Bewerbung bereits im Oktober abzugeben. Mit zwei Bussen wurden wir pünktlich um 7.30 Uhr von der Oberschule abgeholt und freundlich in der Kaserne von den Offizieren, Unteroffizieren und von Frau Lieske begrüßt. Ohne groß Zeit zu verlieren wurden wir auch gleich in vier gleichmäßige Gruppen eingeteilt und erfuhren nun an vier Stationen die Inhalte der Grundausbildung eines Soldaten. An Station 1 wurden uns die kompletten Ausrüstungsgegenstände, also Uniformen, Sportkleidung und Feldausrüstung gezeigt und vorgeführt. Wir hatten die Möglichkeit, diese Sachen anzuziehen, um das Gewicht der Ausrüstung am eigenen Körper zu spüren. Für ein paar Minuten haben wir diese ca. zehn Kilogramm schweren Sachen angehabt. Die Vorstellung, dass die Soldaten in ihrer Ausbildung diese den gesamten Tag und das über Wochen anhaben, war für einige sehr schwer vorstellbar. Zumal wir erfahren haben, dass die Soldaten nur in den ersten paar Minuten diese Last bewusst wahrnehmen. Danach geht es einfach in Rutine über. Diese Aussagen konnten wir erst einmal nicht teilen. Darüber hinaus erfuhren wir, dass der Spind einem sehr strengen Ordnungssystem unterliegt. Das ist wichtig, wenn nachts Alarm ausbricht, müssen die Soldaten in der Dunkelheit ihre Sachen zum Anziehen finden. Respekt vor dieser Ordnung! An der 2. Station ging es um das Thema Tarnung im Gelände. Drei Soldaten hatten sich bereits im Gelände versteckt und wir sollten nun diese getarnten Soldaten suchen. Erst durch den Zuruf ihres Offiziers machten sich die Soldaten bemerkbar und waren dann für uns sichtbar. Mit Schminke und dem Umfeld angepasster Kleidung waren sie im Gelände nahezu unsichtbar. Nicht nur die Soldaten waren so super getarnt, auch die Autos und das Feldlager waren nicht auf dem ersten Blick zu sehen. Das ist ja auch der Sinn der Tarnung im Gelände. Alles, was zu einem Feldlager gehört, durften wir nun in Augenschein nehmen. Die Verpflegung ausschließlich aus Vakuumverpackungen, die uns zum größten Teil sehr gut geschmeckt hat. Und das Feldbett war so spartanisch, wie wir es uns beim Zelten ganz bestimmt nicht einrichten würden. Der Höhepunkt des Truppenbesuches waren die Fahrzeuge an der nächsten Station. Erstmals war die Größe und dann natürlich die Besichtigung eines solchen Fahrzeuges ein Highlight. Nur dabei sollte es nicht bleiben: denn nach der Besichtigung durften wir in den Bundesehr Lkws auch eine große Geländefahrt miterleben. Das war einfach genial und super interessant. Alle Schüler und auch unsere Lehrer haben bei dieser Fahrt mitgemacht. Der Abschluss an der vierten Station stand ganz unter dem Zeichen „Fitness“. Die Ausdauer und Fitness steht bei einer Bundeswehrausbildung täglich im Trainingsprogramm. Hierzu haben wir die Möglichkeit bekommen, gemeinsam mit Soldaten über einen Hindernisparcours zu sprinten. Nicht alle haben es sich zugetraut, doch dabei sein und es ausprobieren, war eine lehrreiche Erfahrung für uns. Nach einem leckeren Mittagessen wurden wir verabschiedet. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal recht herzlich bei Frau Lieske, Karriereberaterin der Bundeswehr, und bei dem gesamten Team der Bundeswehr für den gelungen Tag bedanken. Auch ein Dankeschön an unsere Klassenlehrer Frau Brandstäter und Herr Mayer und an Herrn Neumann- Elternvertreter der Klasse 9c. Melissa Protz, Gina-Maria Rubenow Schülerinnen Oberschule Klasse 9a, 9b, 9c
Duncker Oberschule mit der Willkommensklasse Teil des INISEK Projekts: Ankommen - Ausbildung – Teilhabe Mit insgesamt 14 Schülern hat die Willkommensklasse vom 06. – 10. März 2017 an dem Projekt  Ankommen - Ausbildung – Teilhabe in Potsdam teilgenommen. Organisatorisch unterstützte das Team von HOCH 3 bei der Umsetzung und Durchführung. In der Projektwoche, die in Potsdam stattfand, haben die Schüler in täglichen Seminaren, Gruppenübungen und Fragerunden viel darüber erfahren, welche Ausbildungsmöglichkeiten sie nach einem erfolgreichen Schulabschluss haben. Im Mittelpunkt standen: Teamarbeit Erweiterung von Sprachkompetenzen Selbstorganisation Kennenlernen der Hauptstadt des Landes Brandenburg Politische Bildung Orientierung auf dem Ausbildungsmarkt Der Themenpunkt Selbstorganisation wurde durch das selbstständige Planen und Organisieren der täglichen Mahlzeiten anschaulich geübt. Das Frühstück und das Abendessen musste von den Schülern, im Rahmen eines vorgegebenen Budgets, selbst geplant,  eingekauft und auch zubereitet werden. An den Abenden diente ein gemeinsamer Gedankenaustausch dazu, den Tag und das vermittelte Wissen zu reflektieren. Die Gruppe hat insgesamt eine sehr erfolgreiche und informative Woche verbracht, in der sie sich besser kennengelernt haben und auch eine andere Seite von sich zeigen konnten, als die, an den Schulvormittagen. Insbesondere auch die Ausflüge wie z.B. eine Stadtrallye durch Potsdam sowie der Besuch des Potsdamer Landtags waren ganz spezielle Highlights und werden den Jugendlichen in besonderer Erinnerung bleiben. Mit vielen neuen Erkenntnissen und einer großen Motivation kehrten die Schüler und Lehrer am Freitagnachmittag nach Rathenow zurück. Mario Delvalle Lehrer der WKL an der Duncker Oberschule
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Fahrt nach Warnemünde Am Dienstag, den 30. Mai 2017 um 7.00 Uhr fuhren, wir, die Klasse 8b mit Herrn Delvalle und Frau Brandstäter nach Warnemünde zur Besichtigung des Leuchtturms. In Vorbereitung auf unsere Fahrt haben wir Wissenswertes über die Leuchtfeuertechnik des Leuchtturms von Warnemünde erhalten. Wir erfuhren, dass die Technik des Leuchtturms in Rathenow einst gefertigt wurde. Ein Modell dieser Linse steht im Optikindustriemuseum unserer Stadt. Pünktlich um 11.00 Uhr kamen wir am Leuchtturm in Warnemünde an. Ein starkes Gewitter tobte vorher über den Strand, wir hatten großes Glück das es vorüber war. Denn bei Gewitter ist der Leuchtturm gesperrt. Herr Koch und Herr Schmitus vom Wasser- und Schifffahrtsamt Stralsund erwarteten uns bereits am Leuchtturm. Nach der freundlichen Begrüßung teilten wir uns in zwei Gruppen, eine Gruppe begann direkt mit dem Aufstieg zum Herzstück des Leuchtturms und die andere Gruppe besichtigte das Mohlenfeuer. Viele Fragen wurden uns beantwortet, die zu unserem Aufgabenblatt gehörten, sodass wir frohen Mutes diese Aufgabe souverän gelöst haben. Nach der Besichtigung erlebten wir gemeinsam mit den Mitgliedern des Blinden- und Sehbehindertenverbandes der BG Westhavelland und unseren Mitreisenden Lehrern im Ruhestand eine sehr schöne Hafenrundfahrt. Entlang des alten Stroms von Warnemünde war sehr viel Sehenswertes zu besichtigen. Der Höhepunkt für uns war natürlich das Baden am Strand. Frau Brandstäter und Herr Delvalle hatten alle Hände voll zu tun um unser Badevergnügen mit Fotos festzuhalten. Die interessante Besichtigung rund um den Leuchtturm von Warnemünde, die Hafenrundfahrt und das Badevergnügen, war für alle ein wunderschönes Erlebnis, und dafür möchten wir uns nochmal recht herzlich bei Frau Brandstäter und Herrn Delvalle bedanken. Ein herzliches Dankeschön auch an unseren Busfahrer Ricky von Schroeder- Reisen. Ratscher, Rachel Klassensprecherin
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Teilnahme an der Lehrerfortbildung zur IdeenExpo in Hannover Vom 13.06. bis 14.06.2017 nahmen Frau Schönwald und Frau Brandstäter an einer Lehrerfortbildung in Hannover teil. Diese Fortbildung wurde durch die IHK Potsdam organisiert und durchgeführt. Während der Fortbildung standen im Mittelpunkt der Transfer von Ideen und praktischen Anwendungsbeispielen in der MINT – Bildung, sowie die überregionalen Impulse zur Berufs- und Studienorganisation und Netzwerkarbeit im Bereich Schule – Wirtschaft. Die einmalige Mischung aus Wissensvermittlung, Spaß und Bildungsperspektiven ist der Schlüssel zum Erfolg der IdeenExpo. Mit einer außergewöhnlichen Bandbreite an Experimenten und Shows weckt sie Neugier und begeistert. Dabei galt: Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht! Denn so wird bei jungen Menschen die Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik geweckt – mit allen Sinnen. Mit über 600 Mitmach – Exponaten von Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen bringt diese einzigartige Veranstaltung den Besuchern Naturwissenschaften und Techniken nahe. Dies ließen wir uns nicht nehmen und haben selber viele Experimente durchgeführt. In der Chemiebranche konnte man sich sein eigenes Duschbad herstellen oder den Test machen, welcher Saft den höchsten Vitamin C  Gehalt hat. Am Stand von ZF haben wir einen Mini- Stoßdämpfer als Schlüsselanhänger gebaut, um ein paar Eindrücke wieder zu geben. Das Gymnasium aus Protzwalk wartete mit einer Entwicklung von Rotorblättern für Windgeneratoren auf, der einzige Stand aus dem Land Brandenburg. Begeistert haben uns die vielen Schüler und Auszubildende, die in zahllosen Arbeitsstunden innovative Projekte vorstellten, wie z. B. die Stadt der Zukunft oder der Smarties – Automat. Diese Fortbildung war eine sehr lehrreiche Veranstaltung.
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Deutsch – Polnische Schülerbegegnung in Potsdam 20 Schülerinnen und Schüler aus der Oberschule „J. H. A. Duncker“ und der befreundeten Partnerschule aus Zlotow trafen sich für eine Woche in der Bildungsstätte „Hochland“ in Potsdam. Die Begegnung stand unter dem Thema „Grenzen - damals und heute - keine mehr“. Ziel dieser Begegnung waren die politisch-historische Bildung und Nutzung verschiedener Lernorte mit dem besonderen Augenmerk auf die Thematik der jüngsten Geschichte der deutschen Teilung bzw. der Zeit des Eisernen Vorhangs. Wir besichtigten das Schloss Cecilienhof und das Stasigefängnis in der Lindenstraße. Ein Zeitzeuge führte uns durch das Gefängnis und berichtete von seiner schlimmsten Zeit in seinem Leben, während seines Aufenthaltes dort. Anhand von Bildern und Texten sowie mithilfe des Internets recherchierten wir die jüngste Geschichte unserer beiden Länder und stellten uns gegenseitig die Ergebnisse vor. Wir hatten auch die Möglichkeit, die Stadt Potsdam auf eigene Faust zu entdecken. In Kleingruppen erkundeten wir unsere Landeshauptstadt und stellten fest, dass es eine sehr interessante Stadt, mit vielen Gesichtern ist. Natürlich kamen die Freizeit und der Spaß nicht zu kurz. Unsere Gruppe teilte sich in kleinen Teams für verschiedene Verantwortlichkeiten auf. Sie übernahmen die Verantwortung für Ordnung, Sauberkeit, Freizeit, Pünktlichkeit, „Stimmung“, sowie die Mahlzeiten. Die Gruppe erhielt ihr eigenes Tagesbudget und musste mit diesem Geld haushalten. In der gesamten Woche war die Stimmung super, nur als es zum Abschiednehmen kam, flossen bei uns die Tränen. Wir waren ein super Team und freuen uns schon auf das nächste Treffen 2018 in Polen. Dankeschön möchten wir den Mitarbeitern vom Hochlandhaus Hoch 3 und der Stadtverwaltung Rathenow für die Bereitstellung des Kleinbusses sagen. Teilnehmerin Gina-Maria Rubenow
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