Duncker Oberschule
Veranstaltungen und Termine
Berichte News, Berichte, Bilder und Wissenswertes aus unserem Schulalltag 1. Halbjahr 2019 / 2020
J.H.A. Duncker Oberschule
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Exkursion Bundestag Unsere  Exkursion in die Hauptstadt begann am Bundestag mit einer Diskussionsrunde mit der Bundestagsabgeordneten Frau Ziegler und unserer Reiseführerin Frau  Katja Poschmann.  Anschließend fanden wir uns im Ministerium für Bildung und Forschung ein. Wir informierten uns über Digitalisierung und über die Schule der Zukunft. Die Kantine der Bundespressekonferenz versorgte uns mit leckeren Speisen. Um unsere Kenntnisse über die Stadt aufzufrischen machten wir eine kleine Stadtrundfahrt bis zur Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Schließlich zog uns eine Führung durch die Gedenkstätte des deutschen Widerstandes in der Zeit des Nationalsozialismus in den Bann. Zum Ende eines straffen Programms, wurde der politische Tag mit einem Abendessen im Sony Center am Potsdamer Platz abgeschlossen. Laura Marks – Klasse 10b
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Auf den Spuren Duncker im Werkstatttag Am 12.08.2019 innerhalb des ersten Werkstatttages konnten, die Klassen 7a und 7b, auf den Spuren Duncker seine Werke und Errungenschaften erleben. Die erste Station war das Optikindustriemuseum in Rathenow, welches sie besuchten.  Nach einer kurzen und interessanten Führung durch die Ausstellung, hatten die Schüler die Gelegenheit, selbst die Ausstellung zu erkunden.  Es war erstaunlich zu sehen, wie viele verschiedene optische Geräte in Rathenow hergestellt wurden und noch immer hergestellt werden. Das macht uns ein bisschen stolzer auf unsere Stadt. An der 2. Station haben sie das Geburtshaus von Johann Heinrich August Duncker auf dem Kirchberg besucht. Nachdem Herr Schwarzlose über das Leben von Duncker erzählte und wir das Haus betrachtet haben, durften wir es zeichnen. Vielen von den Schülern hat das großen Spaß gemacht. Mit diesen beiden Aktionen sollte es jedoch nicht bleiben. Am 19.08.2019 haben die Schüler den Optikpark gemeinsam mit Frau Brandstäter, Frau Schönwald, Herrn Schwarzlose, Herrn Gerlach und Herrn Böhm besucht. Sie konnten sich an fünf verschiedenen Stationen ausprobieren. Das Angebot war breit gefächert und reichte von optischen Täuschungen, über Wortspiele, dem Kennenlernen des Brachymedialfernrohrs  bis zu einer Kreativstation und einer Sportstation. An der Station „ Berufe Tabu“ wurden die SuS in zwei Gruppen aufgeteilt. Dann erklärte ein Spieler seiner Mannschaft einen Beruf und durfte dabei keinen der fünf verbotenen Begriffe verwenden. Die andere Mannschaft wachte über die Einhaltung der Zeit und auf das Wortverbot. So wurden mit viel Spaß und Ehrgeiz ganz neue Berufe in das Allgemeinwissen der Schüler übernommen. An der Kreativstation wurde das Bearbeiten und Gestalten des Specksteins für alle Schüler zu einem Erlebnis. Sehr kreative Ergebnisse konnten am  Ende bestaunt werden. Sportlich mit Hula-Hopp Reifen, Seilspringen oder mit Stelzen eine bestimmten Weg zurücklegen war eine der beliebten Stationen unserer Schüler. Die Informationen über den Bau des größten Brachymedialfernrohrs aus Rathenow versetzten die einen oder anderen Schüler ins Staunen. Dort hatten sie die Möglichkeit eine Skizze vom Fernrohr anzufertigen. Optische Täuschungen finden wir überall im Park doch erstaunt waren die Schüler über die verschiedenen Darstellungen und Gesichter die sich in den Bildern verbergen. Und unsere Weltzeituhr auf den Karpfenteich rundete die Stationen ab, hier durften die Schüler kreativ werden und ein frei wählendes Motiv mit Farbe zu Papier bringen. Die Pausen wurden von unseren Schülern durch das Erobern der Spielplätze genutzt. Voller neuer Eindrücke und Erkenntnisse erlebten wir diesen Tag im Optikpark. FL- BO
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Besuch der 8. und 9. Klassen auf der IFA in Berlin Am Mittwoch, 11.09.2019 erlebten wir unseren UTP auf ganz andere Art und Weise. Der Besuch der IFA in Berlin stand auf unserem Stundenplan. Die IFA ist eine der größten Messen für Smartphone, Fernseher, Hi-Fi-Produkte, Haushalt, Smart Home, Computer und vieles mehr.  Die Internationale Funkausstellung bietet ein vielseitiges Jugend & Schulprogramm. Von A wie Action, über Bildung, Cosplay, Fitness, Gaming, Kreativität bis hin zu Z wie Zumba – konnten wir auf der Messe bestaunen. Die Halle 15.2 war ausdrücklich die Young IFA, dort befand sich alles unter einem Dach ganz speziell für uns Jugendliche. Hier wurden uns die neuesten Trends zu den 4 Themengebieten vorgestellt: Zukunftstechnologien Green Technology Berufe von heute und morgen Sehen und Hören auf der IFA Wir erlebten durch viele unterschiedliche Mitmachaktionen viel Wissenswertes und Neues was es im Bereich der Technik gibt, dass tolle daran war, dass auch gleich die Berufe die in den Bereichen möglich sind mit vorgestellt wurden. Eine interessante Führung mit einem Headset ausgestattet erlebten wir die Stände von Siemens, Telekom und das Highlight die Game Show Abteilung. Hier erfuhren wir viel über die neuste Technik was es am Laptop gibt. An einem Laptop lässt sich der Bildschirm und Tastatur um 360 ° drehen, das ist schon ein tolles Teil, staunten wir alle. Es war für uns alle ein toller UTP, nicht zuletzt das wir mit gefüllten Taschen die Messe verlassen haben, auch unsere Vorstellungen von neuster Technik live erleben zu dürfen und viele Möglichkeiten die die Technik in Richtung der Berufsausbildung bietet, haben unser Wissen bereichert. Begeistert erlebten wir Schüler mit Frau Schönwald und Frau Brandstäter einem Ausflug auf die IFA und erkunden Sie gemeinsam mit ihnen die neue Welt der Technik dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Jamie Laschnewitz Leon Siebert- Klasse 8b
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Übergabe der Berufswahlpässe an der Duncker ist Tradition Im Rahmen des Werkstatttages wurden am 16. September 2019 den SchülerInnen der 7. Klassenstufe die Berufswahlpässe übergeben. Herr Deutschmann Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft und Frau Geske vom Landkreis Havelland erläuterten den SchülerInnen in Ihren Begrüßungsreden die große Bedeutung dieses Dokuments. Aus der Vielfalt der Berufe könnt ihr nach einem erfolgreichen Abschluss auswählen, so die einleitenden Worte von Frau Geske. Was möchtest du mal werden? Diese Frage stellen euch eure Eltern, Großeltern und auch eure Lehrer in der nächsten Zeit mit Sicherheit des Öfteren. Glaubt mir, dass möge euch nicht immer Gefallen, aber es ist schon heute wichtig, über eure Interessen zu reden.  Die Möglichkeiten das Praktikum in Klasse 8 und 9 über ein gesamtes Schuljahr immer wöchentlich mittwochs bzw. donnerstags und freitags zu absolvieren, ist für euch eine super Chance in viele Berufsbilder hinein zu schnuppern. Ihr habt eine super Berufsorientierung, so die einleitenden Worte von Herrn Deutschmann, eure Lehrer haben viele interessante Angebote für euch, nutzt die Chancen, sie anzunehmen und auszuprobieren. Alles was mit den Händen getan wird, läuft unter dem großen Begriff Handwerk. Das Handwerk ist gefragt, denn wenn ihr euch mal zuhause umschaut, wo alles ein Handwerker von Nöten wird. Durch viele unterschiedliche Praktika lernt ihr die Berufsbilder kennen und könnt auswählen was euch liegt, so die Worte von Herrn Deutschmann. Zurück zu diesem wertvollen Dokument erinnert Frau Brandstäter, ich versichere euch, liebe SchülerInnen, in gut 3 Jahren werdet ihr staunen, wie reich euer Berufswahlpass  mit Unterlagen und Zertifikaten gefüllt sein wird. Er ist eine große Hilfe, in Sachen Bewerbung und Lebensplanung. In der Ausbildung, stellt die Lebensplanung einen sehr wichtigen Schritt in eurem Leben dar und hier findet ihr viele wichtige Kompetenzen dafür. Nach den vielen einleitenden Worten übergaben Frau Geske, Herr Deutschmann, Frau Schönwald und Frau Brandstäter die Berufswahlpässe an alle SchülerInnen. Mit großer Freude blätterten die SchülerInnen eifrig in diesem BWP, es war nicht zu überhören, der rege Austausch der Informationen untereinander. Vielen herzlichen Dank an alle Lehrkräfte der Berufsorientierung und an Frau Geske und Herrn Deutschmann für die gute Zusammenarbeit bei der Übergabe. Kollegen der Fachkonferenz BO
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Im Werkstatttag am 30.09.2019 fand eine Veranstaltung zum „Tag des weißen Stocks“ statt. Durch die Ferien im Land Brandenburg haben wir die Aktion vom 15.10.2019 vorgezogen. Ziel dieser Veranstaltung war es, die Schülerinnen und Schüler für das Leben mit Seheinschränkung und blinder Menschen zu sensibilisieren. Dabei standen uns wahrhaftig persönliche Lebensumstände von zwei Mitgliedern des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Westhavelland der BG Rathenow, Frau Carola Schildberg und Herr Heinz Bräsecke, im Mittelpunkt der Unterrichtsstunde. Herr Bräsecke erklärte die Blindenschrift nach Louis Braille die auch als Punktschrift bekannt ist. Er berichtete von seinem eigenen Schicksal, wie er die Erblindung erlebt. Für jeden Schüler hatte er bereits eine Visitenkarte mit Namen und Klasse vorbereitet. Frau Schildberg sehbehindert, berichtete über ihre Schulbildung an einer Sehschwachen Schule in Berlin und über ihre Berufsausbildung in Halle im Berufsförderungswerk für Blinde und Sehbehinderte. Die anschließenden Fragerunden zeigten, dass die  Neugier der Schüler enorm groß war. Ein Zeichen dafür, wie sehr sich die Schüler mit diesem Thema auseinandersetzen. Die Schülerinnen und Schüler versetzen sich in die Lage blinder und sehbehinderter Menschen und verstehen jetzt besser, welche Wünsche sie zum alltäglichen Umgang mit ihnen haben. Frau Brandstäter erklärte noch einmal was der Tag des weißen Stocks bedeutet. Am 15. Oktober findet der internationale Tag des weißen Stockes statt. An diesem Tag fordern die blinden und sehbehinderten Menschen in Deutschland zu mehr Rücksicht auf. Sie weisen dabei auf die Bedeutung von Bodenleitsystemen hin, die mit dem Stock ertastet werden und im öffentlichen Raum zur Orientierung dienen. Das Motto: „Bitte Weg frei!“ Im Boden verlegte Platten mit Noppen und Rippen haben verschiedene Funktionen: Sie leiten, warnen und stoppen. In Reihe verlegte Platten mit Rippen, sogenannte Leitstreifen, zeigen eine sichere Strecke an.  Wer dort sein Gepäck abstellt und so die Leitstreifen blockiert, zwingt blinde und sehbehinderte Menschen zu Umwegen, die gefährlich werden können. Rathenow besitzt ein solches Blindenleitsystem erklärte Frau Brandstäter, bei dem Stadtumbau war es möglich, die Mitglieder des Blindenverbandes mit zur Planung einzubeziehen. Aus Erfahrung kann ich euch wirklich sagen, dass die Leitstreifen in Rathenow von Personen zugestellt werden, oftmals weil sie es nicht wahrnehmen. Ich würde mich freuen, wenn ihr darauf achtet beim Abstellen eurer Fahrräder diese Leitstreifen frei zu lassen. Die Zeit vergeht viel zu schnell für solche interessante Unterrichtsstunden. Wir werden auf alle Fälle an diesem Thema mit euch weiter arbeiten, zum Beispiel das Ausprobieren der Simulationsbrillen, und die Erläuterungen der Hilfsmittel, doch erst mal stand die Verabschiedung von Frau Schildberg und Herrn Bräsecke an. Als kleines Dankeschön überreichten die Klassensprecher der 7a und 7b, beiden Gästen selbstgemachte Konfitüre und einen Stoffbeutel für einen sicheren Einkauf. Fachlehrer- BO
4. Teilnahme am Berufemarkt in Brandenburg An unserer Oberschule werden die Schülerinnen und Schüler auf die Ausbildung vorbereitet. Dazu ist der Besuch des Berufemarkts in Brandenburg ein fester Bestandteil im Schulalltag. Am 21. September fuhren die gesamte Klasssenstufe 10 und auch interessierte Schüler anderer Klassenstufen mit dem Bus, der von der Wirtschaftsregion Westhavelland und der Stadt Rathenow gestellt wurde, nach Brandenburg. Über 250 Berufsbilder wurden vorgestellt. Die Auswahl reichte vom Augenoptiker über Bäcker und Konditor und viele andere interessante Berufsbilder. Ein großer Teil unserer Schüler hatten ihre Bewerbungsunterlagen dabei und nutzten die Gelegenheit im Gespräch die Unterlagen persönlich abzugeben. Mit einer großen Freude strahlte unser Schüler Phillipp Winter, der bereits auf dem Berufemarkt seine Zusage für die Ausbildung bei MAP in Rathenow als Konstruktionsmechaniker schriftlich erhielt. Das Feedback unserer Schüler fiel sehr positiv aus, denn sie waren alle sehr erstaunt, wie viele Berufe es gibt. Die Aussteller waren sehr freundlich und überfluteten die Schüler mit viel Wissen rund um die Ausbildung. Leider haben nur wenige unserer Schüler die Möglichkeit der Unternehmensbesuche am 25.09.2019 genutzt. BO- Fachlehrer
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Werkstatttag im Bereich Natur und Technik live erleben Am 26.08.2019 innerhalb des Werkstatttages konnten die Schüler/innen der 7ten Klassen der Duncker Oberschule, im Naturparkzentrum in Milow, hautnah die Erprobung der Wasserqualität der Havel erleben. Die erste Station war der Erzählerische Teil des Werkstatttages. Hierbei wurde der Mann aus Milow, ein von Wolfgang Bünnig 1967 bei Schachtarbeiten für eine Wasserleitung entdeckter Milower aus der Frühsteinzeit, kennengelernt. Weiterhin gab es vom Leiter des Naturparkzentrums, dem Herrn Riep  einen Gesamtüberblick über die Brandenburger Naturparks, Informationen zum Stand der Havelrenaturierung und einige weitere kleine Höhepunkte, wie die Mikroskopkamera und den Erlebnisraum mit Sternenhimmel und Tiergeräuschen. Nach einer interessanten Führung durch die Ausstellung, hatten die Schüler die Gelegenheit, selbst die Ausstellung zu erkunden und dabei ihren Fragebogen auszufüllen. Im Anschluss an die Mittagspause ging es zum deutlich praktischeren Teil des Werkstatttages über. Gummistiefel, Netze, Lupen, Protokolle und Gläser waren nur einige der verwendeten Arbeitsmaterialien, als es an das angeleitete Bestimmen der Wasserqualität der Havel ging. 30 Minuten sammelten die Dunckerschüler dafür Schnecken, Muscheln, Insekten und Würmer, auch die eine oder andere Libellenlarve und einige Schnegel wanderten in die mit Wasser gefüllten Gläser um gezählt zu werden. Anhand der Art und Anzahl der gefundenen Lebewesen wurde letztlich auf einer Skala die Qualität des Havelwassers ermittelt. Saprobienindex, so nennt man die auf diese Weise ermittelte Qualitätsstufe. Ein weiterer Werkstatttag mit viel Bewegung und praktischen Erfahrungen ging dann zu Ende und die Schüler haben auch die Einblicke in die vielfältigen Tätigkeiten und Berufe im Umweltbereich als Anregung und Möglichkeit mit nach Hause genommen. Hendrik Gerlach BO- Lehrer
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Besuch der Rathenower Optik GmbH Dank  der guten Zusammenarbeit zwischen der „Johann Heinrich August Duncker Oberschule“ und der „Rathenower Optik GmbH“ , konnten drei Termine für eine Betriebsbesichtigung bei der „ Rathenower Optik GmbH“ vereinbart werden. Bei den Betriebsbesichtigungen werden etwa 10 Schülerinnen und Schüler von ihrem Lehrer, Herr Böhm, begleitet. Während des ersten Termins der Betriebsbesichtigungen war das Interesse der Schülerinnen und Schüler deutlich erkennbar. Sie zeigten sich sehr interessiert, als beobachtet werden konnte, wie Brillengläser geschliffen werden. Ebenso interessierte  sie der vollautomatische Transport der Brillengläser zu den  nächsten Verarbeitungsstationen. Die Schülerinnen und Schüler erhielten durch die sachkundige Führung von Frau Schubert interessante Einblicke in die Tätigkeitsfelder der Firma „Rathenower Optik GmbH“.
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Die Kooperation mit der Kita „Zwergenland“ Seit Beginn des Schuljahres 2019/2020 trägt die Kooperation zwischen der „Johann Heinrich August Duncker Oberschule“ und der „Kita Zwergenland“ ein weiteres Mal Früchte. In enger Abstimmung zwischen der Oberschule und der Kita, wurde ein Konzept zur Zusammenarbeit im Rahmen einer SAS – Stunde erarbeitet. Das Ziel der Zusammenarbeit ist, mit Naturmaterialien zu arbeiten. Somit soll bei den Kindern der Kita, wie auch bei den Schülerinnen und Schülern ein Bewusstsein für jahreszeitliche Abläufe in der Natur gefördert werden. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hatten die Schülerinnen und Schüler und Kinder der Kita sichtbar Spaß an der gemeinsamen Beschäftigung. Als Ergebnis der Zusammenarbeit soll ein Hochbeet entstehen. Die Schülerinnen und Schüler sowie die Kinder der Kita können dort gemeinsam Obst und Gemüse pflanzen, pflegen und ernten. Somit können zur kommenden Erntesaison gut schmeckende und gesunde Lebensmittel probiert werden.
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Dankeschön von der Wirtschaftsregion Westbrandenburg Am 22.September hat unsere Schülerin Julia Armstroff sich während ihres Aufenthalts auf dem Berufemarkt von den Mitarbeitern der Wirtschaftsregion begleiten lassen. Ein Dankeschön für die Teilnahme für den Instagram-Kanal beim Berufemarkt und den Unternehmensbesuchen erhielt Julia am Freitag von Herrn Jaschob einen Media Markt Gutschein in Höhe von 50 €. Herzlichen Glückwunsch!!!
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Rund um den Advent hieß es am 25.11.2019 im Werkstatttag Alle Schüler der 7. Klassen dürften sich zwei Wünsche über die Stationen die im Angebot waren auswählen. Station 1- Weihnachtsbäckerei Station 2- Weihnachtsgestecke basteln Station 3- Kerzen ziehen Station 4- Gestaltung von 3 D Weihnachtskarten In der Weihnachtsbäckerei durften die Schüler aus einer großen Vielzahl von Rezepten selbst auswählen, welche Kekse gebacken werden. Butterkekse zum Ausstechen, hierbei kamen natürlich weihnachtliche Formen nur in Frage. Das Verzieren nach dem Backen, war natürlich der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Die Kreativwerkstatt bot eine Vielfalt von Möglichkeiten für ein Adventsgesteck. Ausschließlich wurden nur Naturmaterialien verwendet. Die Schüler ließen ihrer Kreativität freien Lauf bei der Gestaltung. An der Station Kerzenziehen sahen die Schüler interessiert in den großen Topf mit flüssigem Wachs und stellten ihre Fragen. "Was passiert wenn das alles kalt wird?", "Wie heiß ist das?" und "Was macht man damit?" um nur einige zu nennen. Nach einer kurzen Erklärung ging es dann auch sofort zur Sache für die Gruppe Kerzenziehen. Dochte wurden eingetaucht, hochgehalten und mit kritischem Blick begutachtet. Schmelz- und Erstarrungsprozesse fanden zu Genüge statt. Manche Schüler schafften es sogar zwei Kerzen herzustellen. Die Gestaltung der 3- D Weihnachtskarte bot auch hier allen Schülern die freie Wahl eines Motivs. Erstmals schauten wir uns alle auf YouTube ein Video als Anleitung an, danach durften die Schnitte je nach Farbe und Muster selbstständig gemacht werden. Stolz waren alle Schüler eine selbstgefertigte Karte in den Händen zu halten. Das erste Geschenk, sei es eine Kerze, Karte, eine Tüte Kekse oder ein Adventsgesteck durften alle Schüler mit nach Hause nehmen. Wir sind uns einig, dass diese Art von Werkstatttag in der Vorweihnachtszeit allen sehr viel Spaß bereitet hat. BO - Fachkonferenz
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30 Jahre Mauerfall Vor 30 Jahren fiel der „eiserne Vorhang“, Auftakt für die Wiedervereinigung beider deutscher Staaten. Zu diesem Jubiläum fand am 11.12.2019 in unserer Schule eine Veranstaltung statt. Interessierte S.u.S. trafen auf Herrn Krippendorf und Frau Windorf, die der Kamera die Richtung vorgab. Unterstützt wurde sie dabei von einem Schüler der 9a. Nach einer Einführung seitens Herrn Krippendorf in die Geschichte beider deutschen Staaten seit Kriegsende, lernten die S.u.S. mittels Kurzfilm das Grenzregime der ehemaligen DDR kennen. Anschließend dürften erste Fragen gestellt werden. Ihren Höhepunkt erlangte die Veranstaltung mit dem Eintreffen der beiden Zeitzeuginnen Frau Blackstein und Frau Kegel, die zu den Gründungsmitgliedern des „Neuen Forum“ in Rathenow gehörten. Diese erzählten gespannten Schülerohren von ihrer wechselvollen Kindheit in der DDR der 50er Jahre und ihrem Engagement in der Oppositionsbewegung der DDR.  Mike Kwiotek
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Bei der MAP zu Besuch Der  25. November des Jahres 2019 war ein besonderer Tag. An diesem Datum war es uns möglich, die „Maschinen - und Apparatebau Produktions GmbH“ (MAP) in Rathenow  zu besuchen. Wir haben eine tolle und ausführliche Werksführung durch Herrn Schulz erhalten. Durch ihn haben wir  erfahren, dass in Rathenow Bauteile für Windkraftanlagen, für Nutzfahrzeuge, für die Deutsche Bahn sowie Zulieferteile für die Automobilindustrie hergestellt werden. Das fanden wir erstaunlich. Noch erstaunlicher war die Größe des Betriebsgeländes. Ohne die Begleitung von Herrn Schulz hätten wir uns sicher verlaufen, denn es gibt viele Betriebsgebäude auf dem Gelände. In den Gebäuden konnten wir beobachten, wie die Bauteile aus Stahl entstehen. An dem Standort des Laserschweißgerätes waren wir beeindruckt, wie schnell dort in  Stahlbleche Öffnungen hinein geschweißt werden. Das würde ein Mensch in der Geschwindigkeit   niemals schaffen! Echt cool. Nach gut einer Stunde war die Betriebsführung beendet. Herr Schulz hat uns sogar noch ein Geschenk gemacht. Wir durften uns  weihnachtliche Dekoration, die aus Blech gefertigt war, aussuchen. Diese Überraschung war wirklich gelungen und hat uns sehr gefreut. Nach gut einer Stunde gingen wir mit Herrn Böhm zur Schule zurück.
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BFU Soziales Projekt – „Erste Hilfe“ in der Grundschule Wir, Florian, Julian und Michelle haben im BFU-Unterricht gemeinsam ein Projekt entwickelt, wo wir die 2.-4. Klassen die Grundschule am Weinberg immer freitags besuchen. Wir haben uns für dieses Projekt entschieden, weil Florian nach der Schule selber Feuerwehrmann werden möchte und Michelle sich eine Arbeit mit Kindern vorstellen könnte. Unser Ziel ist es, den Kindern beizubringen, was erste Hilfe ist und wie man in einer Notsituation am besten reagiert.  Unser erster Besuch war am 25.10.2019 in der Klasse 2a, bei Frau Seeger. An diesem Tag hat uns Herr Böhm begleitet. Die Klasse war zu Anfang noch etwas schüchtern und ruhig, aber dies legte sich mit der Zeit. Nach und nach sind die Kinder aufgetaut und haben viele Fragen gestellt. Man hat gemerkt wieviel Spaß sie dabei hatten. Wir haben uns zu Anfang der Stunde erst vorgestellt und denn berichtet, was wir da tatsächlich vorhaben. Beim theoretischen Teil waren die Kinder noch etwas ruhig und müde, dennoch aufmerksam. Wir haben ihnen von den W-Fragen erzählt und was man macht, wenn man ein Unfall beobachtet. Wir haben sie aufgeklärt was man auf keinen Fall machen darf und was richtig wichtig ist, wenn man den Notruf ablegt. Als wir nach der Frühstückspause den Kindern gezeigt haben, wie man einen Kopfverband anlegt, wurden die Schüler richtig aktiv und haben mit viel Spaß und Energie mitgewirkt. Sie haben neugierig zugeschaut und waren voller Elan.  Wir haben ihnen selber Hand anlegen lassen und sie durften selbstständig sich gegenseitig verbinden. Als wir den Kindern einzeln noch einmal alles Wichtige erklärt haben, z.B. dass richtiges Festbinden wichtig ist, damit genug Druck aufgebaut wird, sie haben die Tipps angenommen und versucht alles bestmöglich umzusetzen. Später haben wir Schüler nach vorne geholt und mit ihnen zusammen Dreieckstücher angelegt. Gegen Ende der Stunde sind wir alle zusammen die Arbeitsblätter durchgegangen, haben sie zusammen gelesen und dann bearbeitet. Am Schluss haben wir nochmal die W- Fragen geübt. Unserer Meinung nach haben die Kinder viele Informationen mitgenommen und gelernt. Besonders haben wir uns über die gute Rückmeldung, in Form von Daumen hoch, der Kinder gefreut und das sich ein paar Schüler später nochmal persönlich mit Umarmungen bedankten. Wir sind uns sicher, dass der Tag ein voller Erfolg für uns alle war, weil wir von Frau Seeger und Herrn Böhm viel positives Feedback erhielten und wir gerne Verbesserungsvorschläge angenommen haben. Schüler der 10. Klasse Soziale Arbeit im BFU
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Klassenstufe 7 – Potentialanalyse Die Teilnahme am INISEK Projekt Potentialanalsye ist in der Klassenstufe 7 an der Duncker Oberschule schon eine Tradition. Nach den Weihnachtsferien nahmen alle Schüler der Klassenstufe 7 an der Potentialanalyse im LEB in Rathenow erfolgreich teil. Alle Schüler konnten aus verschiedenen Berufsfeldern unterschiedliche Inhalte kennenlernen. Eine Aufgabe bestand darin, einen Raum zu gestalten in dem sie 12000 € zur Verfügung gestellt bekommen haben, hierbei sollte  das Berufsbild des Raumausstatters veranschaulicht werden. Kreativität bei der Ausgestaltung des Raumes war hierbei gefragt. Eine weitere Aufgabe bestand im Lösen eines Mordfalls, dabei spielten die Berufe, Polizist und Kriminalist eine Rolle. Praktische Arbeiten waren das Aufstellen und Zusammenbauen von Regalen als Teamarbeit. Rund um, hat diese Potentialanalsye wurden den Schülern ihre positiven Fähigkeiten verdeutlicht. Alle Schüler erhielten ein Zertifikat, welches im Berufswahlpass eingeheftet wurde. BO - Fachlehrer
Zwei Wochen in Süd ... und das im Januar und ohne Unterricht in der Schule. War super …. Traditionell absolvieren alle Schüler der 7. Klassenstufe der Duncker  Oberschule Rathenow das Praktikum der Berufsorientierung im IKW. Zehn Berufsfelder innerhalb der zwei Wochen bedeuten, täglich ein neues Berufsfeld, täglich neue Betreuer und täglich neue Aufgaben. Celine Fischer aus der Klasse 7b hatte in der ersten Woche die Berufsfelder: Verwaltung, Raumgestaltung, Handel und Verkauf, Lagerlogistik und Holzbearbeitung. In der zweiten Woche belegte ich die Berufsfelder: Pflege, Trockenbau, Metall, Gastronomie und Friseur.  „Das klappte alles sehr gut, besser als ich dachte.“ sagte sie  Von diesen Berufsfeldern hat mich am meisten der Trockenbau beeindruckt, dass Anfertigen eines Würfels aus Gipskartonplatten. Auch weiß ich heute schon, dass ich keinen Beruf  in der Metallbearbeitung erlernen werde. Dazu hat mir das Praktikum viele Einblicke in die unterschiedlichsten Berufsfelder gewährt. Mein Berufswunsch ist immer noch Tierärztin. Die Zeit im IKW vergeht unwahrscheinlich schnell, meint Finn, da wir gemeinsam arbeiteten und der Ansporn bei jedem Einzelnen von uns so groß war unsere Arbeit zu zügig und qualitativ gut zu machen. Herr Hoffmann Ausbilder im Metallbereich schätze ein, dass die Mädchen sich viel besser in das Berufsfeld eingearbeitet haben gegenüber den Jungs. Was nicht von Selbstverständlichkeit angesehen wird. Die mathematischen Schwächen vieler Schüler zeigten sich bei kleinen Abmessungen und beim Kopfrechnen sehr deutlich. Hier müssen die Schüler bis zur 10. Klasse noch einiges verbessern umso auf das Berufsleben vorbereitet zu sein. Wir als Schule, hätten dieses tolle berufsvorbereitendes Praktikum nicht ohne unsere Kooperationspartnern vorbereiten und durchführen können, deshalb möchten wir uns an dieser Stelle recht herzlich bei den Ausbildern und Betreuern des IKW Rathenow, bedanken. Fachlehrer BO
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Besuch der Ausbildungsplatzbörse der Schüler der 10. Klassen Zum 9. Mal fand am 09.Januar 2020 die Ausbildungsplatzbörse in Paaren-Glien im Landkreis Havelland statt. Für unsere Schüler der 10. Klassen war das ein Unterricht am anderen Ort. Mehr als 70 Unternehmen, Betriebe und Institutionen präsentierten sich auf der Börse als attraktive Arbeitgeber, gaben Schülerinnen und Schülern Hilfestellungen bei der Wahl des richtigen Ausbildungsberufes und damit verbunden des passenden Ausbildungs- und Praktikumsplatzes und informierten rund um den Berufseinstieg, die Vielfalt an freien Ausbildungsstellen in der Region sowie auch über verschiedene Studienmöglichkeiten. Ein kostenloser Bewerbungsmappencheck, oder Bewerbungspassbilder machen zu lassen und auch die Möglichkeit, ein Praktika, Vorstellungsgespräche oder Probearbeiten zu vereinbaren, rundet das Informationsangebot der Ausbildungsmesse ab. Dieser Besuch für unsere Schüler ist schon zur guten Tradition für einen erfolgreichen Start in das Berufsleben geworden. Die Qual der Wahl… welcher Beruf, welches Studium passt zu mir? Wie kann ich meine Talente einbringen? Welche Möglichkeiten stehen mir offen? Wie sind die Perspektiven? Fragen über Fragen…die nicht wir als Lehrer beantworten möchten, sondern diese Fragen konnten hautnah von den Auszubildenden direkt erfragt werden. Gestärkt mit viel Wissen rund um neue Berufseindrücke kehrten wir an der Duncker Oberschule um 13:00 Uhr zurück. Ein großes Dankeschön an den Landkreis Havelland, die uns diesen Transport kostenlos ermöglicht.    Fachlehrer WAT
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Besuch im „Havelrestaurant Schwedendamm“ zum Kniggekurs Schüler der Klassenstufe 8 der Duncker Oberschule Rathenow erlebten einen UTP auf ganz besondere Weise. Ein Kniggekurs im Havelrestaurant Schwedendamm bei Herrn John Schacht war das Thema. Ein Spaziergang von der Dunckeroberschule über unsere Bugabrücke zum Restaurant machte uns schon etwas hungrig. Im Restaurant begrüßte uns John und sein Personal. Wir legten unsere Jacken ab und dann haben Sie uns zu unseren Tischen gebracht. Jeder nahm einen Platz ein. Die einführenden Worte und den Ablauf des Kniggekurses wurden uns erst einmal näher gebracht. Wir wunderten uns, dass die Tische nur mit Wasserflaschen gedeckt waren. Das sollte unsere erste Aufgabe sein, unseren Platz selbst einzudecken, mit Besteck, Glas und Serviette. Dabei darauf achten, wo sich welches Besteck platziert. Die  richtige Platzierung des Bestecks und die Serviettenfaltung bereitete den wenigen Schülern Schwierigkeiten, denn das haben wir bereits im BFU schon oft genug gemacht. Damit konnten wir punkten. John löste dann auf und erklärte noch einmal das, das Messer bei einem Rechtshänder rechts liegt und bei einem Linkshänder links das war uns neu. Der Tisch war gedeckt und nun gab es auch gleich die Vorspeise Tomatensuppe und da erhielten wir wieder die Information, es wird erst begonnen mit Essen bis der letzte Gast die Vorspeise hat und der Gastgeber „Guten Appetit“ wünscht. In unserem Fall hat unsere Lehrerin Frau Brandstäter das Essen eröffnete. John erklärte uns während des Essens, wie man ordentlich mit dem Löffel umgeht. Der Löffel geht zum Mund und nicht umgekehrt, dass zwingt uns gerade am Tisch zu sitzen. Was einige Schüler als sehr anstrengend fanden. Die Vorspeise war super darin waren wir uns alle einig. Bis zum Hauptgericht wurden viele Gespräche an den Tischen geführt, wobei alle darauf achteten, dass die Gespräche die anderen Gäste nicht störten. Die Handys waren am Tisch tabu. Bis zur Hauptspeise erklärte uns John die unterschiedlichsten Gläserarten und die unterschiedlichen Essgewohnheiten in Frankreich und den Skandinavischen Ländern. Dann wurde uns die Hauptspeise serviert, es gab Pommes mit Schnitzel und Salatbeilage, alle haben sich gefreut. Auch die Hauptspeise darin waren wir uns alle einig hat jedem geschmeckt. Nach dem Schnitzel waren viele Schüler zwar schon satt, aber es gab noch ein Dessert. Es war eine Kugel Schokoladeneis, ein halbes Eistörtchenund Kirschsoße. Es war alles so lecker, dass wir im Chor den Wunsch an Frau Brandstäter geäußert haben,: „können wir das öfters wiederholen“. Darauf hat uns John ein Angebot gemacht und möchte mit uns gemeinsam kochen, wir haben daraufhin applaudiert und freuen uns schon auf den ersten Kochkurs. Jeder unserer Schüler gab zum Schluss ein gutes Feedback ab. Wir bedanken uns nochmal recht herzlich bei John und seinem Team für die tolle Bewertung und die vielen guten Ratschläge zum Benehmen in einem Restaurant. Dankeschön auch an Frau Brandstäter die uns diesen Vormittag mit uns den Kniggekurs ermöglicht hat. Es war eine gemütliche Runde dort im Havelrestaurant. Fiete Schneider Schüler Klasse 8b Duncker Oberschule
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Besuch auf der seit 1926 international einzigartigen Messe in Berlin „Die Grüne Woche“ Am Donnerstag, 23.Januar 2020  besuchten 35 Schüler der Duncker Oberschule aus Rathenow die Internationale Grüne Woche in Berlin, welche schon zum 86. Mal stattfand. Sie ist einzigartig als internationale Ausstellung für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau bekannt. Insgesamt waren ca. 1.800 Austeller, davon 620 internationale Aussteller aus 61 Ländern. Die Aussteller präsentierten internationale und regionale Spezialitäten. Wir konnten viele kulinarische Genüsse von Obst und Gemüse, Fisch und Fleisch probieren. Es war schon der Wahnsinn, welche Vielfalt uns an diesem Tag geboten wurde. Ein Highlight war der Insektenburger, mutige Schüler probierten. Das Anliegen unserer Lehrer war es, am heutigen Tag einfach mal das Klassenzimmer einzutauschen und praxisnahen Unterricht zu erleben. Mit der  "Grüne Woche Young Generation", dem Schülerprogramm auf der Internationalen Grünen Woche konnten wir es erleben. Aktivitäten boten sich für uns mit aktuellen Themen rund um die Land- und Ernährungswirtschaft, Heimtier- & Tierhaltung, Gesundheit und den Gartenbau. An Hand eines Modells  wurde uns veranschaulicht, dass 75 kg Lebensmittel pro Person jährlich verschwendet werden. Wie der Kakao zu uns kommt, wie eine Kakaobohne schmeckt nur um einige Sachen zu nennen, alles war interessant zu erleben. Die Tiervorführungen und die Vielfalt der Tierarten haben uns allen sehr gut gefallen, die Zeit hierfür verging viel zu schnell. Wir freuen uns auf den Messebesuch im nächsten Jahr. Wir werden uns im Vorfeld schon genau überlegen, wo wir überall hingehen wollen. Vielen herzlichen Dank an unsere Lehrerinnen Frau Schönwald, Frau Brandstäter und an unseren Lehrer Herrn Gerlach die uns diesen Messebesuch ermöglichten. Stefan Nguyen und Jamie Laschnewitz Schüler der Klasse 8b
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Ehrung der Besten – Oberschule „J. H. A. Duncker“ Zum Ende des Schulhalbjahres fand an der Duncker-Oberschule wieder die Ehrung der besten Schülerinnen und Schüler statt. Auch diesmal wurden wieder die Schülerinnen und Schüler geehrt, die auf dem Zeugnis keine Fehlzeiten haben. Der Schulleiter Thomas Winterfeldt nahm die Ehrung vor und gratulierte den erfolgreichen Schülerinnen und Schülern zu den guten und sehr guten Ergebnissen und wünschte den Schülerinnen und Schülern weiterhin viel Freude und Erfolg bei ihrer schulischen Arbeit, Klassenbeste seien oftmals Schüler, an denen sich andere orientieren. Sie hätten schon in jungen Jahren so etwas wie Vorbildfunktion. Als Anerkennung für ihre Leistungen wurden den Schülern Urkunden und Gutscheine übergeben. Geehrt und ausgezeichnet wurden folgende Schülerinnen und Schüler. 7 a Julienne Ribatzky, Marc Lehmitz; 7 b Celine-Joan Fischer, Elias Oswald; 8 a Amy Greising, Paula Pieper; 8 b Jule Borchert, Fynn Tenberken, 8 c Leonie Will, Angelina Zemke; 9 a Paula Kutzschbach, Alia Nagel; 9 b Nico Liem, René Liem; 10 a Florian Schmidt, Julian Albrecht und 10 b Elias Massoth, Michelle Ribatzky. Ohne Fehlzeiten im ersten Schulhalbjahr waren: Leonhard Abel, Levin Schmidt, Leonie Tominski, Lina Bubelt, Celine-Joan Fischer, Nico Olnhoff, Jamie Laschnewitz, Stefan Nguyen, Jason Rehfeldt, Waldemar Krenz, Liz-Maira Zimmermann und Jannik Teßmar. Allen Geehrten und Ausgezeichneten herzlichen Glückwunsch und macht weiter so. T. Winterfeldt  Oberschulrektor
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